Deutsche Latmiya: Wir kamen zu spät, O Hussein verzeih'
Автор: Elixier der Liebe
Загружено: 2025-06-25
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#latmiya #ausliebezumimam #imamhussain
🩸 "Wir kamen zu spät" – Klagelied von Karbala
Wir kamen zu spät, o Hussein, verzeih –
Du riefst nach Hilfe – doch niemand stand dir bei.
Kein Wort, kein Schild – nur Glut und Schweigen.
Du fielst – allein. Dein Blut: ein Zeichen.
In Karbala – der Erde Glut,
da gingst du hin mit deinem Mut.
Nicht für die Krone, nicht für Gold –
du warst der Schwur, der ewig hold.
Dein Schwert war Licht, dein Blick ein Schwur,
dein Weg durch Blut – der Gottes Spur.
Die Engel zitterten im Wind,
als deine letzte Stunde beginnt.
Wir kamen zu spät, o Hussein, verzeih –
Du riefst nach Hilfe – doch niemand stand dir bei.
Kein Wort, kein Schild – nur Glut und Schweigen.
Du fielst – allein. Dein Blut: ein Zeichen.
Zainab schrie: „O Bruder, halt –
siehst du das Kind? Die Welt wird kalt.
Sukainas Herz schlägt nur aus Leid,
dein Säugling weint – die Brust ist weit.“
Doch du warst still, dein Blick wie Stahl,
Du trugst das Schicksal – aus freier Wahl.
„Wenn Gottes Wort mein Blut begehrt,
dann sei dies Herz dem Opfer wert.“
Wir kamen zu spät, o Hussein, verzeih –
Du riefst nach Hilfe – doch niemand stand dir bei.
Kein Wort, kein Schild – nur Glut und Schweigen.
Du fielst – allein. Dein Blut: ein Zeichen.
Du küsstest Ali, sprachst: „Leb wohl,
mein Weg ist nah – mein Opfer soll.“
Sukaina streift dein letzter Blick,
der Schmerz bleibt – doch du gehst zurück.
Du stiegst aufs Ross wie in Gebet,
und rittst, wo nur das Feuer steht.
Kein Königskranz, kein Edelstein –
nur Staub und Blut und Gottes Sein.
Wir kamen zu spät, o Hussein, verzeih –
Du riefst nach Hilfe – doch niemand stand dir bei.
Kein Wort, kein Schild – nur Glut und Schweigen.
Du fielst – allein. Dein Blut: ein Zeichen.
Als du dann fielst, sprachst du so laut:
„Gibt es denn keinen, der mich unterstützt?“ –
Nur Wind und Staub war’n Antwort dir,
die Zelte brannten – kein Helfer hier.
Man hob dein Haupt dem Speer entgegen,
doch dein Licht blieb hell auf unseren Wegen.
Wie Mond erschien dein heil’ger Blick,
die Himmel weinten dich zurück.
Wir kamen zu spät, o Hussein, verzeih –
Du riefst nach Hilfe – doch niemand stand dir bei.
Kein Wort, kein Schild – nur Glut und Schweigen.
Du fielst – allein. Dein Blut: ein Zeichen.
Nun tragen wir Tränen als Banner durchs Jahr,
dein Blut ist das Siegel – dein Opfer so klar.
Du starbst mit dem Koran auf Lippen und Herz,
und ließest uns ewig zurück mit dem Schmerz.
#laylatul_qadr #imamali
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