Die Gefährlichsten Tiere Im Meer / Dokumentation
Автор: Jinzo X
Загружено: 2021-04-10
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Steinfische, welche man primär im indo-pazifischen Ozean finden kann, gehören zu den giftigsten Fischarten der Welt. Diese Art wird in der Regel 30-50 cm gross. Heutzutage sterben glücklicherweise nicht mehr so viele Leute wegen Steinfischen wie früher. Dafür können wir uns bei unseren Vorfahren bedanken. In den 1950er Jahren gab es eine Art Steinfisch-Krise, in der zahlreiche Menschen dem Gift dieses Tieres erlagen. Die Krise war so einflussreich, dass aufgrund dieser dann weltweit nach einem Gegengift geforscht wurde. Heute sind die meisten Zwischenfälle dank dem Gegengift zum Glück nicht mehr fatal, allerdings schmerzt das Gift laut den Betroffenen entsetzlich.
Der blaugeringelte Kraken, der bis zu 20 cm gross werden kann, sieht in der Tat faszinierend aus. Doch hinter dieser Schönheit verbirgt sich eines der tödlichsten Gifte der Welt. Das ausgeschiedene Gift von nur einem Biss reicht aus, um fast 30 Menschen zu töten. Dieser Kraken beheimatet den Ozean rund um Japan bis nach Australien und ist eher menschenscheu. Wenn sich der blaugeringelte Kraken bedroht fühlt, bietet er eine Art Lichtshow.
Die Seeschlange kann man im indischen und pazifischen Ozean finden. Es gibt über 50 verschiedene Unterarten von Seeschlangen. Sie sind ausserdem nahe mit den Kobras verwandt. Dieser Tiere werden im Schnitt 1,2-1,4 Meter lang. Doch die grösste bisher gemessene Seeschlange war erstaunliche 2,75 Meter lang. Laut Schätzungen ist ihr Gift 8x so stark wie das von Kobra-Schlangen.
Tigerhaie sind fast weltweit verbreitet und bevorzugen stark die tropischen Gebiete der Ozeane. Europa und die Antarktis sind die einzigen Kontinente, an deren Küsten es keine Tigerhaie gibt. Diese Haiart wird in der Regel 3-4 Meter lang. Die grössten bisher gefundenen Individuen konnten allerdings eine Länge von bis zu 5 Metern erreichen. Tigerhaie gehören mit den Bullenhaien zu den aggressivsten Haiarten der Welt.
Die meisten Leute wissen nicht, wie gefährlich Kegelschnecken wirklich sind. Sie werden in der Regel etwa 10-12 cm gross. Nur ein Tropfen ihres Giftes reicht aus, um 20 Menschen zu töten. Im 19. sowie 20. Jahrhundert war das Gehäuse dieser Schnecken eine Menge Geld wert, da damals niemand genau wusste, wo es diese Tiere zu finden gab. Mittlerweile kennt man ihr Habitat, nämlich beispielsweise das Mittelmeer, die Karibik oder der Indopazifik. Deswegen ist ihr Gehäuse auch nicht mehr so viel wert.
Der Weisse Hai als Art existiert laut Schätzungen seit Millionen von Jahren. Doch erst Ende 20. Jahrhundert erhielt die Haiart aufgrund erfolgreicher Kinofilme einen sehr schlechten Ruf als Tötungsmaschine. Dieser Hai ist definitiv eines der stärksten Tiere im Ozean und obwohl Hollywood bei den Kinofilmen übertrieben hat, ist es dennoch Fakt, dass mit diesem Hai nicht zu spassen ist. Zwar ist er um einiges menschenscheuer als der Bullenhai oder Tigerhai, allerdings ist die Fatalitätsrate um einiges höher beim Weissen Hai, sollte dieser erstmal angreifen.
Solltest du ein Fan vom «Crocodile Hunter» gewesen sein, so weisst du sicherlich über dem Tod von Steve Irwin im Jahre 2006 Bescheid. Der australische Dokumentarfilmer verstarb leider während den Aufnahmen an den Folgen des Stiches ins Herz eines Stechrochens, auch als Stachelrochen bekannt. Stechrochen sind weltweit verbreitet und bevorzugen wärmere Gewässer. In Sachen Grösse unterscheiden sich die verschiedenen Unterarten ziemlich stark. Kleinere Unterarten werden nur etwa 2 Dutzend cm breit, während die grössten Unterarten bis zu 2,6 Meter breit werden können.
Das Leistenkrokodil, auch Salzwasserkrokodil genannt, ist die grösste lebende Krokodilart der Welt. Laut offiziellen Quellen können diese Tiere bis zu 7 Meter lang werden. Doch laut inoffiziellen Berichten und Aussagen soll es sogar Exemplare gegeben haben, die über 8 Meter lang werden konnten. Zu finden gibt es diese Tiere in Gewässern wie Flüssen oder Seen und sogar im Ozean von Indien bis Australien. Es wurden schon Salzwasserkrokodile entdeckt, die über 2000 km im offenen Meer zu finden waren.
Der Kugelfisch ist eine japanischen Delikatesse, die die Japaner «Fugu» nennen. Diese Art ist ziemlich besonders, denn ihr Gift befindet sich innerhalb ihrer Organe. Das heisst also, dass man nicht in Gefahr ist, sollte man diesem Tier im Meer begegnen. Die Gefahr liegt beim Konsum dieses Fisches. Japanische Köche müssen eine 3-Jahre lange Spezialausbildung absolvieren, bevor sie diesen Fisch zubereiten können.
Die Würfelqualle scheint auf den ersten Blick nicht so gefährlich auszuschauen, doch in Wirklichkeit ist dieses Tier eines tödlichsten Tiere der Welt. Die Würfelqualle ist für mehr Todesfälle im Jahr verantwortlich als Schlangen, Haie und Krokodile zusammen. Die Tentakeln der Würfelqualle werden in der Regel bis zu 3 Meter lang. Das Problem ist, dass das Tier fast transparent ist und sich oft in Küstennähe, beispielsweise in Australien, aufhaltet.
Sprecher: Louis Coyote
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