HD 4000 Jahre alte Hünengräber auf dem Grimmelsberg zwischen Schmalensee und Tarbek in Holstein
Автор: HEMINGWAY1100
Загружено: 2013-02-16
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Das Langbetten-Hügel-Grab liegt auf dem Grimmelsberg zwischen Schmalenee und Tarbek.
Als Megalith (von griechisch μέγας (mégas) „groß" und λίϑος (líthos) „Stein") bezeichnet man einen großen, oft unbehauenen Steinblock, der als Baustein für Grab- und Kultanlagen benutzt oder als Monolith aufgerichtet und in Steinsetzungen positioniert wurde. Die west- und nordeuropäischen Megalithbauten wurden alle in der Jungsteinzeit und der frühen Bronzezeit errichtet.
Die verschiedenen Megalithbauwerke Europas lassen nicht auf eine gemeinsame Kultur schließen (siehe Megalithkultur). Die Ausstattung dieser Gräber gehört keiner einheitlichen Kultur an, die durch Keramik oder andere Artefakte definiert ist, und auch die Unterklassen der Megalithen, wie Dolmen, Ganggräber (dolmens á galerie) oder Steinkisten, zeigen keine solche an .
Die Menschen des nördlichen Mitteleuropas und Skandinaviens hatten fast 2000 Jahre länger an einer mesolithischen Jägerkultur festgehalten als die südlich von Ihnen lebenden Bandkeramiker. Eine sesshafte, von der Landwirtschaft geprägte Lebensweise trat hier erstmals mit der Trichterbecherkultur auf. Neben Ackerbau und Viehhaltung spielten das Sammeln und die Jagd weiterhin eine wichtige Rolle, wobei es hier jedoch starke regionale Unterschiede gibt. An der Ostsee (besonders in Dänemark) ist die Fischerei und das Sammeln von Mollusken ebenso wie die Jagd auf Robben und Wale nachgewiesen. Auch aus Ostpolen sind Siedlungen bekannt, die über 60 % Wildtierknochen aufweisen.
Ab 3800 v. Chr. wurden große Erdhügel als Vorläufer der Megalithanlagen gebaut. Zwischen 3500 und 2800 v. Chr. wurden etwa 10.000 Megalithanlagen als Steinkammern fast generell aus Findlingsblöcken, zumeist mit Überhügelungen und Einfassungen errichtet. In Deutschland sind von einst vielleicht 5000 zum Teil recht eindrucksvollen Megalithanlagen nur noch etwa 900 (davon 443 in Mecklenburg-Vorpommern und 121 in Schleswig-Holstein) erhalten. Konzentrationen finden sich auf Rügen und im Eversdorfer Forst (in Mecklenburg-Vorpommern), im Haldenslebener Forst in Sachsen-Anhalt, in der Wildeshauser Geest (die Kleinenknetener Steine), sowie in der Lüneburger Heide in Niedersachsen (Sieben Steinhäuser und die Oldendorfer Totenstatt). Als südwestlichstes Steinkammergrab, das der TBK zuzuordnen ist, gelten die Düwelsteene bei Heiden im Kreis Borken. Die Megalithanlagen in Polen, den Niederlanden und Skandinavien (Dänemark, Norwegen, Schweden) sind i.d.R. ebenfalls der TBK zuzuordnen.
Neben der Bestattung in Megalithgräbern finden sich sowohl Hockerbestattungen im Boden, als auch Brandbestattungen. Als Beigaben treten häufig die namensgebenden Becher auf.
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