Geheimnisse der Hünengräber in der West-Altmark: Besuche die Großsteingräber von Lüdelsen.
Автор: Kloster Mann - Höppi's on Tour
Загружено: 2021-04-28
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Die Großsteingräber von Lüdelsen
Errichtung: Trichterbecherkultur 3600-3100 v.Chr.
Die Errichtung der Großsteingraber ( Megalithgraber Hünengräber, Dolmen) erfolgte innerhalb weniger Jahrhunderte in der späten Jungsteinzeit (3600 - 3100 v. Chr.) und wird in der westlichen Altmark den ersten sesshaften Bauern dieser Landschaft zu gewiesen (Trichterbecherkultur, 3700-2800 v.Chr.) Diese besiedelten die Altmark von Norden und Südwesten her. Von den über 200 bekannten Anlagen sind heute nur noch 8 in der östlichen und 40 in der westlichen Altmark erhalten, darunter die Gräbergruppe von Lüdelsen und das nahe gelegene Grab von Stöckheim. 70 Jahre nach den ersten wissen schaftlichen Ausgrabungen 1938/39 in Leetze setzten das Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt und das Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Kiel die Ausgrabungen im Rahmen eines Forschungsprojektes (-Megalithlandschaft Altmark) fort. Die Großsteingräber Lüdelsen Fpl. 3 und Lüdelsen Fpl. 6 und eine zeitgleiche jungsteinzeitliche Siedlung in Tangein sind
nun umfassend untersucht.
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