BASEL: (CH - BS) Geläute der Reformierten Kirche St. Peter
Автор: Niklausglocke
Загружено: 2021-09-08
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Es läutet das festliche vierstimmige Geläut der Peterskirche in Basel.
Stimmung: des' f' as' des''
Giesser: Jakob Keller II., Zürich-Unterstrass
Gussjahr: 1882
Die bedeutungsvolle Peterskirche besitzt vier Glocken welche von Jakob Keller in Zürich-Unterstrass gegossen wurden. Wie es Keller überaus gerne pflegte goss er auch hier selbstverständlich einen Dur-Akkord. Vom ehemaligen Bestand der Glocken ist eine kleine Marienglocke des 14. Jahrhunderts mit gotischer Majuskeln Inschrift erhalten. Sie befindet sich heute im historischen Museum. Die vier jetzigen Glocken sind allesamt mit kräftigen Masswerkfriesen geziert. Im Dachreiter hängt ausserdem ein unbenutztes Glöcklein mit dem Ton h''. Gegossen wurde es vom Basler Giesser J. Schnegg 1874.
Das ehemalige Chorherrenstift ist für Basel ein überaus bedeutendes Bauwerk und gerade auch bei Touristen ein beliebter Anziehungspunkt.
Die Peterskirche ist nach dem Münster die am reichsten ausgestattete Kirche der Stadt Basel.
Die zahlreichen Wandmalereien aus dem 14. bis 16. Jahrhundert wurden nach der Reformation übertüncht, bedeutende Reste sind wieder freigelegt worden. Im südlichen Seitenschiff befindet sich eine zwischen 1377 und 1393 entstandene Grablegung Christi, welche «zu den bedeutendsten Zeugnissen gotischer Malerei am Oberrhein» gezählt wird. In der Marien- oder Eberlerkapelle trägt die Südwand Fragmente einer Kreuzaufrichtung aus der Zeit um 1420. Die Ostwand zeigt einen um 1450 entstandenen Marienzyklus. Die Verkündigung rechts daneben gehört zur Ausstattung der Kapelle, mit welcher der Stifter Mathis Eberler den Maler Martin Koch um 1475 beauftragte. In der Martins- oder Keppenbachkapelle südlich des Chors ist das gut erhaltene Wandbild einer Verkündigung an Maria (um 1400) zu sehen. Bemerkenswert ist darin die Darstellung Gottes mit Dreigesicht (Trifrons) als Abbild der Trinität.
Das kunstvoll geschnitzte Chorgestühl wurde 1494–1498 vom Tischmacher Ulrich Bruder aus Konstanz zusammen mit Basler Gehilfen geschaffen.
Der Taufstein im Mittelschiff aus rotem Sandstein entstand 1513 nach einem Stich von Jörg Syrlin d. J. Er war ursprünglich farbig gefasst, auch sind nur noch Fuss und Becken vorhanden, der Schaft dazwischen ist verloren.
Die Kanzel stammt aus der Zeit um 1620 und wird Franz Pergo zugeschrieben.
Dem freundlichen Sigristen an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für das öffnen des Turmes und den anschliessenden Umtrunk! User GlockenTV sowie Auferstehungsglocke und Lilienglocke1427 waren auch mit von der Partie.
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