Wie Dir Bewusstsein hilft _ Doris Zölls im Interview
Автор: Bettina Geitner
Загружено: 2024-12-13
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🔔 INHALT:
00:00 Bewusstheit
00:20 Bettina Geitner
02:00 Doris Zölls Zen
03:00 Bewusstheit und Bewusstsein
04:00 Unbewusstheit Zen
06:30 Konditionierung lösen
07:39 Glaubenssatz heilen
10:00 Bewusst bleiben in Beziehungen
12:00 Doris Zölls Vertrauen
15:00 Umgang mit Missbrauch
17:00 Selbstbetrug
19:00 Lebensziele verwirklichen mit Zen
22:00 Zen-Meditation Zweifel
24:00 Schuld Zen
25:00 Angst durch Meditation lösen
29:00 Bewusstsein Gesundheit Krankheit
31:00 Krankheit Meditation
34:00 Meditation negative Gefühle
35:00 Bedeutung Stille Zen
36:00 Bewusstheit im Alltag
37:00 Zen Selbstvertrauen
41:00 Wiederholung als Übung im Zen
42:00 Doris Zölls Berufsweg
44:00 Berufung Zweifel
45:00 Klarheit Ichlosigkeit
46:00 Krisenzeiten Meditation Zen
Deine Bewusstheit hilft Dir _ Doris Myôen-an Zölls (Zen-Meisterin) im Interview
Doris Myôen Zölls
Evangelisch-lutherische Theologin und Zen-Meisterin der Willigis Jäger – Linie „Leere Wolke“.
Sie arbeitete als Pfarrerin in der Gemeinde und als Schulpfarrerin. Seit 1986 hat sie die Zen- und Koan-Schulung bei Williges Jäger (Koun-ken Roshi), Kubota Ji’un Roshi und Yamada Ryoun Roshi durchlaufen. 2000 wurde sie von Kubota Ji’un Roshi zum Assistant Teacher ernannt und wurde mit der Übertragung des Darma-Namens „Myôen-an“ von Yamada Ryoun Roshi im August 2003 als Zen Lehrerin (Zen-kyôshi) der Sanbô Zen Schule eingesetzt. Seit ihrer Ernennung zum Assistant Teacher lehrt sie Zen. Im September 2010 wurde ihr von Williges Jäger (Koun-ken Roshi) das Dharma der Zen-Linie „Leere Wolke“ übertragen, die in der Überlieferungslinie der Linji-Schule des Bailin-Tempels Zhaozhou in China steht und die sie mit 4 anderen Meisterinnen und Meistern leitet. Von 2003 – 2020 war sie spirituelle Leiterin des Benediktushof: Zentrum für Spirituelle Wege GmbH.
Zen ist unmittelbares Erleben. Daher: schreiben ist Zen, lesen ist Zen, gehen ist Zen, essen ist Zen. Alles ist Zen. Meist jedoch schieben sich zwischen uns und dem Erleben Gedanken und wir werden der Unmittelbarkeit des Soseins entzogen. Zen ist zwar immer noch da, doch wir erfahren es nicht, wir gleichen jemandem, der seine Brille nicht findet und nicht bemerkt, dass er sie auf der Nase hat und durch sie hindurchschaut.
Geschichte des Zen
Zen ist das chinsesische Wort für Chan und dies geht auf das indische Wort Djana zurück, mit dem Patanjali die 7. Stufe seines achtfachen Pfades beschreibt und das meist mit Gewahrsein übersetzt wird.
Zen ist: sich bewusst zu sein von dem, was ist. Im normalen Alltag sind wir so mit unseren Aufgaben und unserem Selbstbild identifiziert, dass wir kaum mitbekommen, dass wir „automatisch“ agieren. Wir denken in Mustern, sind gefangen in Vorstellungen, die sich seit Menschengedenken in uns verankert haben, Das gilt für unser Fühlen genauso wie für unser Handeln.
Dabei haben wir den Eindruck, wir würden aus einem freien Entschluss heraus unseren Alltag gestalten. Zum Glück sind viele Muster alltagstauglich, sprich, vieles hat sich in uns so manifestiert, dass es sich angemessen verhält. Aber es gibt auch die anderen Seiten, die es uns sehr schwer machen, weil die Muster nicht dem Augenblick entsprechen. Wir sind durch sie gefangen in dem Netz den Ängsten, die das Leben im Griff haben, jede Unsicherheit verdrängen und Unheil abwenden wollen. Zen ist die Übung, aus diesem Gedankenkarussell auszusteigen, indem wir uns ganz auf diese Hier und Jetzt einlassen ohne einen Hauch von Urteil oder Kommentar. In dem Moment werden wir dessen gewahr, was ist und sind nicht in den Gedanken, was war und sein könnte, gefangen.
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