❤️🩹 Loslassen und Losgelassenwerden: Gib der Welt in deinem Herzen Raum! ❤️🩹
Автор: Мухо Ньолке
Загружено: 2025-11-20
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00:00 Hallo!
01:14 Wie schaffe ich es, losgelassen zu werden?
10:59 Wie helfe ich anderen dabei loszulassen?
25:56 Ich mache mir Sorgen um meinen Sohn!
34:36 Wie schütze ich mich vor meinem narzisstischen Vater?
43:45 Wie geht man mit zerbrochenen Beziehungen um?
57:09 Meine Arroganz macht mich kaputt!
Q1: In der täglichen Meditation versuche ich, das Leben und alles darin loszulassen. Doch manchmal habe ich den Eindruck, dass das Leben mich nicht loslässt. Es fühlt sich so an, als würde etwas an mir festklammern. Was auch immer das ist - wie schafft man es, losgelassen zu werden?
Q2: Wie kann ich Menschen, die ich lieb habe, helfen loszulassen? Es ist schmerzhaft zu sehen, wie liebe Menschen, die mir nah sind, sich immer wieder selbst im Weg stehen.
Hoffentlich klingt das jetzt nicht zu überheblich, ich stehe mir immer noch oft genug selbst im Weg, und wer weiß, wie viele Leben ich noch brauche, und das ganz sein zu lassen. Aber alles ist relativ, und Ich habe schon oft das Gefühl, wenn ich an Stelle der jeweils betreffenden Person wäre, könnte ich viel besser damit umgehen, indem ich loslasse, bzw. annehme, je nachdem.
Jedenfalls bringt es mich zur Zeit manchmal beinahe zur Verzweiflung, und Ich möchte bald schreien: "Lass es doch einfach!!"
Aber Schreien bringt in den seltensten Fällen etwas, und niemand kann gezwungen werden, zu vertrauen, noch nicht einmal dazu verführt werden, denn das was dann entsteht ist kein Vertrauen, sondern Verblendung, und das ist auch gut so. Aber wie helfen?
Q3: Ich habe große Angst und große Sorge, dass mein Sohn seine Zelte hier radikal abbricht, jegliches Sicherheitsnetz verliert und mit der einem 20jährigen eigenen Naivität in eine unsichere Zukunft geht mit existentiellen, eventuell irreversiblen Risiken für sich selbst.
Ein Gespräch mit ihm über unsere Zweifel und Sorgen eskalierte und offenbarte seine Sichtweise und Überzeugung, dass er in unserem leistungsbezogenen Wertesystem nicht leben kann und unsere Art zu leben ablehnt. Wir kommen aktuell nicht an ihn heran. Wir stellen uns nicht grundsätzlich gegen die Pläne unserer Kinder, nur weil sie uns nicht gefallen. Hier geht es allerdings um ein fast existenzielles Thema.
Q4: Es ist so, dass ich einen Vater habe, der ein vulnerabler Narzisst ist. Kurz gesagt ist das jemand, von dem man nicht erwarten kann, dass man harmonisch mit ihm auskommen kann. Nun möchte ich mich aber an das Bodhisattva Gelübde halten und gelobe für jeden offen zu sein. Ich weiß wirklich nicht, wie ich meinem Vater gegenüber das erfüllen soll. Kontakt mit ihm zu haben stört meinen Frieden massiv. Ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll. Mein Ego will sich vor ihm schützen.
Meine Frage: Wie sieht es, im Zusammenhang mit dem Gelübde damit aus, sich selbst zu schützen, indem man toxischen Menschen aus dem Weg geht? Darf man das, oder kennst Du einen besseren Weg? Ich weiß, dass Du zum Thema Bodhisattva Gelübde gesagt hast, dass man als Bodhisattva auch schon mal verlieren können muss. Aber wie weit geht das?
Q5: Wie gehst Du persönlich mit zerbrochenen Beziehungen um? Irgendwo hast Du geschrieben, dass Du selber als Abt erlebt hast, dass Menschen gekränkt das Kloster verlassen, wenn sie ihre Vorstellungen oder Wünsche nicht durchsetzen können. Genau so etwas habe ich auf meiner Arbeit in dem Team, das ich leite, erlebt...
Die Mitarbeiterin, die aufgrund einer "Maßregelung" von mir gekündigt hat, bringt mir nun offene Feindseligkeit entgegen und lehnt ein klärendes Gespräch ab. Ich möchte nicht das ganze Ausmaß schildern, aber ich habe ihr Verhalten mir gegenüber in den letzten Tagen unseres Zusammenarbeitens fast wie körperliche Gewalt erlebt.
Wie geht man damit um? Wie bleibt man zurück? Und kann man es vermeiden, wenn man von Anfang an "ehrlicher" ist? Sollte ich mit Menschen, die mir vom Wesen her fremd sind, ein Gefühl der Verbundenheit erst gar nicht zulassen, um sie nicht zu ent-täuschen?
Q6: Ständig bin ich mit meiner eigenen Arroganz konfrontiert. Wie kann ich nur das arrogante Denken loslassen immer eine Stufe höher zu sein bzw. sein zu müssen als die Anderen?
Ich habe meiner Meinung nach ein recht gutes Auge für Menschen, habe eine gute Auffassungsgabe und bin sehr intelligent. Ich habe entdeckt, dass ich das öfter als Vorwand benutze, um Menschen, die sehr unbewusst In vielen Verstrickungen leben, viel konsumieren und einfach nur unreflektiert im Hamsterrad fahren aus dem Weg zu gehen oder von oben herab zu behandeln, mich überlegen zu fühlen und es Ihnen auch zu zeigen.
Ja, schließlich wurden die Menschen, mit denen ich Kontakt hatte, Immer weniger, da sie alle „zu unreflektiert für mich“ waren. Ich fühle beinahe eine Art Ekel, wenn ich das so lese, doch es ist die Wahrheit.
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