swissVR Monitor I/2026: Chancen und Risiken 2026 mit Prof. Dr. Mirjam Gruber-Durrer
Автор: Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ
Загружено: 2026-03-09
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Im Video zum «swissVR Monitor I/2026: Chancen und Risiken 2026» erklärt Co-Studienautorin Prof. Dr. Mirjam Gruber-Durrer, mit welchen strategischen Prioritäten, Risiken und Führungsaufgaben sich Verwaltungsräte im Jahr 2026 auseinandersetzen müssen.
Der «swissVR Monitor I/2026: Chancen und Risiken 2026» entstand in Zusammenarbeit mit dem Institut für Finanzdienstleistungen Zug (IFZ), der Vereinigung swissVR und Deloitte.
Das wirtschaftliche Umfeld bleibt dynamisch und anspruchsvoll. Eine Krise folgt auf die nächste, Märkte verändern sich rasch und Unternehmen stehen unter permanentem Anpassungsdruck. Für den Verwaltungsrat bedeutet dies eine klare Verantwortung: Er muss das Unternehmen strategisch ausrichten, Chancen frühzeitig erkennen und Risiken systematisch steuern, um die langfristige Zukunftsfähigkeit zu sichern.
Der aktuelle swissVR Monitor zeigt deutlich, welche Top-Themen in den nächsten zwölf Monaten im Fokus stehen:
1. An erster Stelle stehen Effizienzsteigerung und die Optimierung interner Prozesse. Verwaltungsräte priorisieren operative Exzellenz, Kostenkontrolle und Produktivitätsgewinne. Digitalisierung und Automatisierung gelten dabei als zentrale Hebel.
2. Auf Platz zwei folgt die Reaktion auf Marktentwicklungen sowie das Verhalten der Wettbewerber. Strategische Agilität, Marktbeobachtung und Wettbewerbsanalyse gewinnen weiter an Bedeutung.
3. An dritter Stelle steht das Talentmanagement. Recruiting, Mitarbeiterbindung und der Umgang mit Fachkräftemangel rücken deutlich stärker in den Vordergrund und haben im Vergleich zum Vorjahr stark an Gewicht gewonnen.
Aus diesen Schwerpunkten lassen sich auch die zentralen Chancen und Risiken für 2026 ableiten:
Die grösste Chance sehen Verwaltungsratsmitglieder in der Effizienzsteigerung durch Digitalisierung, Automatisierung und den gezielten Einsatz von künstlicher Intelligenz. Unternehmen müssen klären, wo und wie KI sinnvoll eingesetzt werden kann. Gleichzeitig braucht es eine klare und unternehmensspezifische KI-Governance, um Verantwortung, Transparenz und Kontrolle sicherzustellen.
Auf der Risikoseite dominiert das Sicherheitsmanagement. Cyber-Resilienz und Schutz vor Cyberangriffen gelten als grösste Herausforderung für die kommenden zwölf Monate. Besonders für mittlere und grosse Unternehmen stehen zudem Risikomanagement und Compliance im Vordergrund. Die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sowie interner Richtlinien bleibt ein zentrales Governance-Thema. In kleineren Unternehmen spielen zusätzlich Personalrisiken eine wichtige Rolle.
Im Umgang mit Cyberrisiken empfiehlt sich eine konsequente Sensibilisierung der Mitarbeitenden, eine moderne und regelmässig geprüfte IT-Infrastruktur sowie kontinuierliche Sicherheitschecks. Gleichzeitig sollte das Risikomanagement weiterentwickelt und die Risikoanalyse systematisch ausgebaut werden.
Fazit: Das Jahr 2026 bringt für Verwaltungsräte sowohl bedeutende Chancen als auch substanzielle Risiken. Wer Effizienz, Digitalisierung, KI-Governance, Cyber-Resilienz und strategische Marktanpassung aktiv steuert, stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftssicherheit des Unternehmens.
Weitere Details, vertiefende Analysen und spannende Interviews mit Verwaltungsrätinnen und Verwaltungsräten finden Sie in der aktuellen Studie swissVR Monitor I/2026 hier: https://www.swissvr.ch/neuigkeiten/ch...
Über die Co-Studienautorin und Expertin im Video:
Prof. Dr. Mirjam Gruber-Durrer: Prof. Dr. Mirjam Gruber-Durrer ist eine Schweizer Juristin, Hochschuldozentin und Expertin für Corporate Governance, Risikomanagement und Compliance. Sie arbeitet am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern – Wirtschaft, wo sie als Professorin für normatives Board Management lehrt und forscht.
Weitere Informationen zum Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern findest Du hier:
IFZ Webseite: https://www.hslu.ch/de-ch/wirtschaft/...
HSLU Webseite: https://www.hslu.ch/
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Wer ist das Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ?
Das IFZ ist ein Institut des Departements Wirtschaft der Hochschule Luzern. Als praxisorientiertes Hochschulinstitut verfolgt es das Ziel, nachhaltigen Mehrwert für Wirtschaft und Gesellschaft in der Schweiz zu schaffen. Im Zentrum stehen angewandte Forschung, Wissenstransfer und Weiterbildung. In enger Zusammenarbeit mit Unternehmen der Privatwirtschaft, Stiftungen, Verbänden sowie öffentlichen Verwaltungen analysiert das IFZ aktuelle wirtschaftliche, regulatorische und gesellschaftliche Entwicklungen. Dabei werden Fragestellungen systematisch erforscht und wissenschaftlich fundiert aufgearbeitet. Die gewonnenen Erkenntnisse fliessen direkt in die Aus- und Weiterbildung ein. Dadurch entsteht ein kontinuierlicher Transfer zwischen Forschung und Praxis.
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