Menhir an der Heuneburg das Multitool aus der Vor und Frühgeschichte darüber hinaus noch genutzt
Автор: Oliver Avemarie
Загружено: 2026-02-14
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Описание: Der Menhir, Ritual Stein oder Wächter Stein an der an der Heuneburg im Fischbachtal das Multitool aus der Vor und Frühgeschichte hatte auch noch eine ganz andere Verwendung sehr wahrscheinlich bis in die Jetztzeit was mir heute erst richtig bewusst wurde als ich im peitschenden Eiswind die Neunkirchner Höhe hinauf fuhr mit meinem tapferen Drahtesel ohne E Antrieb. Als ich dann bei diesem eisigen Wind, Gegenwind endlich oben ankam, habe ich bestimmt gedampft da ich unter der Jacke zum Glück in Funktionsshirt und Pulli trotzdem klatschnass war und die sonst beheizte schöne Kirche wegen den Umbaumaßnahmen immer noch geschlossen war. Also habe ich dann noch ein paar Fotos gemacht und bin dann schon grenzwertig wieder den Berg hinab gedüst, der Fahrtwind hat sich ganz schön eisig angefühlt, ganz schöner Unterschied in Groß Bieberau zur Neunkirchner Höhe mit ihren 605 m. Interessant war für mich zu sehen das der Wald den man vom Menhir an der Heuneburg sieht, diese sichtbare Baumschneise etwas mit dem Punkt auf der Höhe zu tun gehabt haben muss, dann wären wir in der Zeitstellung bei der Bronzezeit, der Zeit der Kelten, und der Zeitstellung der Römer, vielleicht wurde diese Sichtachse auch noch in nicht allzufernen zurückliegenden Zeitepochen als Signalstation genutzt wo man dann schon beim Heimatforscher und Geschichtsschreiber Rainer Türk wäre der bei der Heuneburg und den umliegenden Steinen, den Menhir hat er mit Sicherheit auch gesehen, eine solche Funktion immer angedacht hat worüber ihn aber die angebliche so Naturwissenschaftliche Archäologie immer nur belächelt hat. Und so ist es mit vielen Thesen vieler Heimatforscher in ganz Deutschland, die von der Archäologie nicht selten als esoterische Spinner abgetan wurden und immer noch werden. Und dann kommt es zu solchen Oberflächlichen Tafeln vor und in der Heuneburg in Fischbachtal Lichtenberg wo Fakten wie die Entdeckung von Webgewichten und Spinnwirtel in der Innenanlage der Heuneburg durch den Entdecker und Forscher Eduard Anthes einfach nicht genannt werden und man auf Scherbenfunde aus dem 4. und 5. Jahrhundert auf diesen Tafeln hinweist da man ansonsten noch nie etwas sonstiges Greifbares in Form von Scherben oder anderem dort jemals gefunden hätte was abewr Null Komma NULL NULL der Realität bzw. Wahrheit entspricht – Anthes - Ausgrabungen im Jahr 1892 - fand zahlreiche Fragmente von handgeformten Gefäßen. Besonders hervorzuheben ist die von ihm beschriebene „grobe, graphitierte Keramik“, die er typologisch der Hallstattzeit zuordnete. Diese Scherben wiesen oft einfache Strichverzierungen oder Fingertupfen auf. Die heutige moderne Archäologie müsste wissen das die Zeitstellung falsch ist und es sich um Gefäßscherben aus der Frühgeschichte handelt! Warum steht diese wichtige Entdeckung zum Ort der Heuneburg nicht auf den Tafeln? Oder der Forscher Friedrich Knapp der im späten 19. Jahrhundert in der Heuneburg grub beschreibt die Keramikfunde der Heuneburg im Fischbachtal als entscheidende Beweise für das Alter der Anlage. Knapp identifizierte die Scherben Keramik die grob gemischt und von Hand geformt waren, was für ihn gegen eine römische Herkunft sprach. Er fand Fragmente mit einfachen Strich- und Fingereindruck-Verzierungen. Fundorte: Die Scherben traten vor allem bei Grabungen im Bereich der inneren Wallanlagen und an den Hangflächen zutage. Und genau wie Anthes kam er zu der Überzeugung dass die Burg nicht nur eine kurzfristige Fluchtburg, sondern ein dauerhafterer Wohnplatz gewesen sein muss. Das wirft doch die eine deutliche Frage auf warum steht das nicht auf den großen Schildern in und an der Heuneburg – Parkplatz – in Fischbachtal Lichtenberg im Odenwald?
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