Der auch heute noch unbekannte Menhir an der Heuneburg in Fischbachtal Lichtenberg - Sonnenwende -
Автор: Oliver Avemarie
Загружено: 2026-02-07
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Nach nochmaliger Recherche zur Örtlichkeit: Wie kommen die Informationen auf der Tafel in der Heuneburg zusammen, und was lassen sie bewusst warum auch immer aus? Die Ergebnisse zur Örtlichkeit auf der dortigen Tafel berücksichtigen nur die Erforschungen von den Forschern Friedrich Kofler 1830 – 1910 und Friedrich Behn 1928 die Beide die Heuneburg als alamannische Befestigung (4./5. Jh.) deuten. Funde wurden wie in der damaligen Zeit in der frühen Archäologie bezogen auf die meist politische Situation in Deutschland und ihrer Darstellung über und von Geschichte dargestellt, so wurden die Scherbenfunde genau in ihrer Beschaffenheit beschrieben jedoch nach heutigem Kenntnisstand der falschen Zeitepoche zugeordnet! Grobe Tonscherben von Hand geformt und gemagert sind nach heutigem Kenntnisstand ganz klar Steinzeitlich oder Eisenzeitlich, die sehr dunkle Farbe das Ergebnis des Erdbrandes, denn wie die Töpferscheibe gab es auch den Brennofen tausende von Jahren später.....: Er beschrieb diese als Hand geformt, dickwandig und von dunkler Farbe. Die Scherben waren mit grobem Sand oder Quarzgrus gemagert. Aus damaliger Sicht deutete diese "rohe" Fertigungstechnik. Eduard Anthes war der Einzigste Forscher seiner Zeit der die dunklen Scherbenfunde Keramik einer viel früheren Zeitstellung zuordnete. Charakteristische Keramik: Anthes fand zahlreiche Fragmente von handgeformten Gefäßen. Besonders hervorzuheben ist die von ihm beschriebene „grobe, graphitierte Keramik“, die er typologisch der Hallstattzeit zuordnete. Diese Scherben wiesen oft einfache Strichverzierungen oder Fingertupfen auf. Außerdem fand er „Hüttenlehm“ den er dokumentierte der auch nach heutigem Kenntnisstand der Archäologie in der Vor und Frühgeschichte anzusiedeln ist. Außerdem fand man bei späteren Grabungen eine römische Goldmünze die leider seit ihrer Erwähnung als verschollen gilt. Und alles das kann man auf diesem Schild in der Heuneburg und davor nicht nachlesen! Sondern die Besucher werden geschichtlich ugs. „Hinter das Licht geführt“......
Nachtrag: Bin immer noch am Standort des Menhir dran der etwas mit der Südost Richtung zu tun hat, denn das ist der tiefste Punkt an dem die Sonne zur Wintersonnenwende 21./22. Dezember aufgeht, viele antike Monumente und Kirchen sind auf den Sonnenaufgang der Wintersonnenwende ausgerichtetet! Bei weiterer Quellen Sichtung im Internet zur Örtlichkeit fällt dann auch auf was an der Tafel in der Heuneburg nicht steht, ausgelassen wurde, und wie es am Ende der Beschreibung des interessanten Links heißt es in einem Satz: Diesen Deutungen der Wallanlage wurde bis Ende des 20. Jahrhunderts nicht widersprochen. Also hat hier eine Neubewertung und Umdeutung stattgefunden die wichtige früher gewonnene Aspekte zur Heuneburg im Fischbachtal einfach aus lässt bzw. weg lässt, das bestätigt ja dann meine Aussage das es "Passend" gemacht wurde https://de.wikipedia.org/wiki/Heunebu...) - an der großen Tafel vor Ort findet sich dieser Hinweis auf diesen Link nicht tiefer gehende frühere Erkenntnisse zur Örtlichkeit! Warum nur nicht?? Du sollst keine Götter neben mir haben vs. Du sollst nur an das Glauben das wir Dir vorgeben, wir die Naturwissenschaften...... Was an vielen solcher Stellen der Urahnen und Vorfahren passiert ist ein offizieller Identitätsdiebstahl dieser Heimatgeschichtlichen Örtlichkeiten. Der dortige immer noch unbekannte Menhir an der Mauer der keltischen Heuneburg im Fischbachtal Lichtenberg steht ausgerichtet an so einer Stelle mit diesem Astronomischen Hintergrund wovon die Beurteiler der Anlage die Archäologe und die Geologie Firma nicht die geringste Ahnung haben. Denn hätten sie davon auch nur eine winzige Ahnung Naturwissenschaftlich würde das als Anmerkung auch an der am Anfang des Films gezeigten Tafel zu finden sein. Hier zeigt sich mit welcher Gründlichkeit die Analyse des Ortes durchgeführt wurde. Archäologische Forschung ist ein dynamischer Prozess, der nicht zum Stillstand kommt. Dadurch, dass sich Interpretationen ständig verändern, entsteht auf längere Sicht eine Forschungsgeschichte. Wie in meinem Film zum „Blutstein“ erklärt findet sich das auch in diesem interessanten Beitrag wieder, Zitat: Im Zuge der Christianisierung wurden viele "heidnische" Monumente mit christlichen Symbolen versehen wie hier ein Megalithgrab bei Maisod. https://www.praehistorische-archaeolo...
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