Moers Stadtmitte(NRW) Kath.Josefkirche Angelusläuten
Автор: Bells of Germany
Загружено: 2018-12-23
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Es läutet die Katholische Josefkirche in Der Moerser Innenstadt zum Angelus.
Das älteste Gotteshaus der Stadt, die Bonifatiuskirche, stammte aus dem 10. oder 11. Jahrhundert. Sie befand sich dort, wo heute die alte Friedhofskapelle an der Rheinberger Straße steht. Später kam im Jahre 1444 für die Karmeliter die Johanniskirche hinzu, die seit der Reformationals Evangelische Stadtkirche dient.
Graf Hermann von Neuenahr-Moers setzte spätestens bis 1560 in der Stadt und in der Grafschaft Moers die Reformation dauerhaft durch. Nach der Reformation – abgesehen von der spanischen Besatzung zwischen 1586 und 1597 im Krieg der Holländer gegen die Spanier, also in der ersten Phase des Achtzigjährigen Krieges – gab es lange Zeit keine katholische Kirche in Moers.
Die Wiedererrichtung einer katholischen Gemeinde begann um 1700. In den ersten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts begegneten den Einwohnern von Moers Katholiken fast nur als Garnisonsangehörige.
Das änderte sich nach dem Siebenjährigen Krieg, als auch ehemalige französische Soldaten, Handwerker und Tagelöhner hinzustießen. Der preußische König Friedrich II. gestattete 1771 eine Kollekte für die Errichtung einer katholischen Kirche. Zwei Jahre später erteilte er die Baugenehmigung, gewährte einen Baukostenzuschuss und übertrug die Ausführung Pastor Anthonius Eickhoff. Am 9. Juni 1778 wurde mit dem Bau der Kirche begonnen und die Fertigstellung erfolgte bis Anfang August 1779. Die Weihe der Kirche wurde am 24. August 1779 durchgeführt.[2] Diese Kirche, einfrühklassizistisches Gebäude mit seinem polygonalen Grundriss ist es heute nicht anzusehen, dass es ursprünglich eine Kirche war und derzeitig beherbergt es als Marienheim den Kindergarten. Es wurde zuletzt 1973 vollständig renoviert.
Im Zuge der Industrialisierung, verbunden mit dem Anwachsen der katholischen Einwohnerzahl im Verlauf des 19. Jahrhunderts, wurde die Errichtung eines größeren Gotteshauses notwendig. Der Neubau entstand 1868 bis 1871, finanziert durch Kollekten.
Ein Sturm brachte die Turmhaube vor der Fertigstellung zum Einsturz. Durch den verheerenden Brand im Jahre 1929 wurde das Gotteshaus schwer beschädigt und der gesamte Dachaufbau vernichtet. Das Turmobergeschoss und der Helm wurden nach dem Brand in den Jahren 1930/31 erneuert. 1942 beschädigten Fliegerbomben die Kirche und zerstörten die Maßwerkfenster. Die Wiederherstellung der Kirche erfolgte bis 1948, dabei wurden die Fensteröffnungen als schmale, ungegliederte Fenster verkleinert. Eine Innensanierung wurde 1976 durchgeführt, mit Erweiterung der Orgelempore.
Glocken: die Kirche besitzt ein fünfstimmiges Geläut
1. h° 1953 vom Bochumer Verein
2. d' 1953 vom Bochumer Verein
3.e' 1953 vom Bochumer Verein
4. fis' 1953 vom Bochumer Verein
5. a' 1929 von Petit gebr.Edelbrock Gescher.
Im Hintergrund läutet die Ev.Kirche mit den Glocken f' g'.
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