SARS-CoV-2: Impfstoff aus China besteht ersten klinischen Test
Автор: Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V.
Загружено: 2020-05-26
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Nach einem US-amerikanischen hat jetzt auch ein chinesischer Impfstoffentwickler erste klinische Ergebnisse zu einer Vakzine gegen das neue Coronavirus SARS-CoV-2 vorgestellt. Der rekombinante Impfstoff erwies sich laut dem Bericht im Lancet (2020; DOI: 10.1016/S0140-6736(20)31208-3) als sicher und scheint bei den meisten Probanden eine Schutzwirkung zu erzielen.
Während der Impfstoff der US-Firma Moderna auf der neuen Technologie einer RNA-Vakzine beruht, setzen die Wissenschaftler von CanSino Biologics aus Tianjin, einer Hafenstadt im Norden Chinas, auf ein genetisch modifiziertes Virus.
Die Forscher haben das harmlose Adenovirus Typ 5 (Ad5), das sich im Körper nicht vermehren kann, mit dem Gen für das Spike-Protein von SARS-CoV-2 ausgestattet. Das Spike-Protein wird nach der intramuskulären Injektion des Impfstoffes vom Immunsystem als fremd erkannt.
Die Folge ist eine Immunreaktion, die die Impflinge bei einer späteren Infektion mit SARS-CoV-2 vor einer Erkrankung schützen soll. Vorbild war offenbar ein ähnlicher Impfstoff, den die chinesischen Forscher vor 5 Jahren gegen das Ebola-Virus entwickelt haben.
CanSino Biologics hat zeitgleich mit Moderna Mitte März mit einer Phase-1-Studie begonnen, in der 108 gesunde Probanden mit Ad5-nCoV geimpft wurden. Die Impfungen fanden in Wuhan statt. Vor Beginn der Studie wurde deshalb bei allen Teilnehmern ein Antikörper-Test durchgeführt, um auszuschließen, dass sie bereits immun waren. Nach der Impfung wurden die Probanden für 14 Tage in einem Hotel in Quarantäne geschickt, um eine konkurrierende Infektion mit SARS-CoV-2 zu verhindern.
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