Endothelialitis, Mikrothrombose und Angiogenese: Warum SARS-CoV-2 die Lunge schädigt
Автор: Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V.
Загружено: 2020-05-26
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Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 schädigt in den Lungen nicht nur die Alveolen. Die Viren infizieren auch die Endothelien, was eine Thrombosierung in den kleinen Blutgefäßen auslöst.
Ein besonderes Kennzeichen, das COVID-19 von einer schweren Influenza unterscheidet, könnte nach einer Studie im New England Journal of Medicine (2020; DOI: 10.1056/NEJMoa2015432) eine intussuszeptive Angiogenese sein.
COVID-19 wird häufig mit einer schweren Grippe verglichen. Beide Erkrankungen werden durch Viren ausgelöst, die die Lungen angreifen. In schweren Fällen kommt es bei beiden Erkrankungen zu einem akuten Lungenversagen (ARDS, Acute Respiratory Distress Syndrome), das mit einer Störung des Gasaustausches einhergeht und häufig eine mechanische Beatmung erforderlich macht.
Dass es zwischen den beiden Erkrankungen Unterschiede gibt, zeigen jetzt die Untersuchungen eines internationalen Forscherteams um den Thoraxchirurgen Steven Mentzer vom Brigham and Women's Hospital in Boston und dem Pathologen Danny Jonigk von der Medizinischen Hochschule Hannover.
Die Forscher haben Gewebeproben von jeweils 7 Patienten untersucht, die aktuell an COVID-19 oder vor Jahren an einer Influenza A/2009 H1N1 gestorben waren, die damals auch als „Schweinegrippe“ bezeichnet wurde. Zum Vergleich wurden 10 gesunde Lungen von Spendern untersucht, die nicht als Transplantat verwendet wurden.
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