Die Nibelungen – Teil 3 : Wie Siegfried nach Worms kam
Автор: Nibelungenschmiede
Загружено: 2026-02-15
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Die Nibelungen – Teil 3 : Wie Siegfried nach Worms kam
Weiter geht's mit meiner musikalisch-visuellen Interpretation
der Nibelungensage.
Diesmal aus der Sicht von Hagen von Tronje.
"AI-gestützt, aber mit Herz gemacht"
Musik: Suno V5 plus Studio
Bilder/Video: ChatGPT + Grok imagine + KlingAI + Capcut
Liedtext:
Es kam ein Fremder an den Rhein
In Gold und Seide schwer
Zwölf Recken nur im Gefolge
Doch stolz wie ein ganzes Heer
Die Schilde neu, die Klingen blank
Die Rosse feurig rot
Und als der König fragte wer
Da ahnt ich um die Not
Ich trat ans Fenster, sah ihn dort
Die Kälte packte mich
Der Drachentöter Siegfried von Xanten
sein Antlitz strahlt wie Licht.
Er sprach mit seiner Stimme laut:
„Ich will Kriemhild zur Braut –
wer es wagt mir zu widersprechen,
verliert alsbald das Haupt“
Ein Fremder an den Toren
bringt Glanz und Leid zugleich!
Sein Blick durchbohrt mich kalt wie Stahl
wir öffnen ihm die Pforten leicht,
und keiner ahnt die kommende Qual,
geblendet von des Goldes Gaben.
(Mmm) Der Schatz ruft leise
(Mmm) Tönt nach alter Weise
Gunther lachte, Gernot schwieg,
ich ball’ vor Zorn die Faust.
Des Jungen Übermut so kühn,
vergisst der Schlachten Grau’n
Er sprach von Drachenkampf und Gold,
von Tarnkapp’ und dem Schwert –
der König lauschte ihm ganz gebannt,
etwas fesselt nun sein Herz.
Sie schanken ihm den Becher ein,
und gaben ihm den Platz,
die Frauen schauten heimlich hin,
auch Kriemhild am Fenster stand.
Er sah umher, bemerkte sie kurz.
Doch ein Jahr muss er noch warten –
bis ihr beider Blick, der heiß wie Feuer brennt,
erneut zu mehr entflamme.
Ein Fremder an den Toren
bringt Glanz und Leid zugleich!
Sein Blick durchbohrt mich kalt wie Stahl –
wir öffnen ihm die Pforten leicht,
und keiner ahnt die kommende Qual,
geblendet von des Goldes Gaben.
(Mmm) Der Schatz ruft leise
(Mmm) Tönt nach alter Weise
Ich warn’ euch innig, Recken mein:
Begrüßet ihn, schenkt reinen Wein –
doch hütet scharf die Klingen stets…
denn Gold, das strahlt in falscher Pracht,
verbreitet meist das End’ in bitt’rer Nacht.
Ein Fremder an den Toren
bringt Glanz und Leid zugleich!
Sein Blick durchbohrt mich kalt wie Stahl –
wir öffnen ihm die Pforten leicht,
und keiner ahnt die kommende Qual,
geblendet von des Goldes Gaben.
(Mmm) Der Schatz ruft leise
(Mmm) Tönt nach alter Weise
So kam er an den Rhein
Und keiner von uns ahnte
Dass dies der Anfang
Vom Ende sei...
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