Die Nibelungen – Teil 2 : Siegfried von Xanten
Автор: Nibelungenschmiede
Загружено: 2026-02-11
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Die Nibelungen – Teil 2 : Siegfried von Xanten
Weiter geht's mit meiner musikalisch-visuellen Interpretation
der Nibelungensage.
"AI-gestützt, aber mit Herz gemacht"
Musik: Suno V5 plus Studio
Bilder/Video: ChatGPT + Grok imagine + KlingAI + Capcut
Liedtext:
Da wuchs im Niederlande
eines edeln Königs Kind.
Siegmund hieß sein Vater,
die Mutter Siegelind.
In einer mächt’gen Veste,
weithin wohlbekannt,
unten am Rheine –
Xanten war sie genannt…
…doch in mir sang ein Lied, das keiner je verstand,
von schwarzem Blut und Schätzen tief im Nibelungenland.
Mimes Stimme flüsterte nachts zu mir,
von Schicksal, Stahl und einem Ungetier.
Ein Feuer brannte schon in meinem Blut,
ich war noch Knabe – doch hatte Mut.
Drachenblut in mir erglüht,
der Nibelungenschatz, der ruft und zieht.
Mit Balmung scharf die Welt ich schlage,
mein Ruhm erwacht im Schicksalstage.
Durch Feuer und Nacht, mein Stern entspringt,
ein Held, der kühn sein Liedlein singt!
Ich stand am Amboss, Funken schossen,
der Schmied sah mich mit Grahm bereit.
Siebenmal brach das Eisen,
beim achten Schlag ward Balmung treu.
Ich hob das Schwert, es summte hell und klar,
kein Stahl der Welt ward je so wunderbar.
Drachenblut in mir erglüht,
der Nibelungenschatz, der ruft und zieht.
Mit Balmung scharf die Welt ich schlage,
mein Ruhm erwacht im Schicksalstage.
Durch Feuer und Nacht, mein Stern entspringt,
ein Held, der kühn sein Liedlein singt!
In seiner Höhle lag der Schrecken Fafnir groß und schwer,
sein gift’ger Atem schuf die Ödnis, das Land so leer.
Ich grub die Grube, wartete versteckt,
bis sich der Lindwurm heranschlich, verletzlich im Dreck.
Ein Stoß von unten – Balmung traf das Herz,
sein schwarzes Blut versengte mich voll Schmerz.
Ich badete darin, die Haut wie Horn so hart.
Nur eine Stelle blieb, wo fiel der Linde Blatt.
Die Vögel sangen plötzlich, ich verstand ihr Wort,
von Gold und Fluch, von Verrat und einem Hort.
Ich köpfte den Schmied, nahm den Schatz, der Nibelungen mit,
und packte Grani, auf zum großen Ritt.
Drachenblut in mir erglüht,
der Nibelungenschatz, der ruft und zieht.
Mit Balmung scharf die Welt ich schlage,
mein Ruhm erwacht im Schicksalstage.
Durch Feuer und Nacht, mein Stern entspringt,
ein Held, der kühn sein Liedlein singt!
Mit zwölf Gefährten reit’ ich nun hinaus,
durch dunkle Wälder, nimmt die Sage Lauf.
Ein Herz voll Minne brennt in meiner Brust,
für eine Maid, die ich noch nie gewusst.
Woher ich kam? Der Nebel schweigt es still,
doch wohin ich geh’ – das weiß ich, und ich will.
Drachenblut in mir erglüht,
der Nibelungenschatz, der ruft und zieht.
Mit Balmung scharf die Welt ich schlage,
mein Ruhm erwacht im Schicksalstage.
Durch Feuer und Nacht, mein Stern entspringt,
ein Held, der kühn sein Liedlein singt!
ein Held, der kühn sein Liedlein singt!
Ein Schatten im Sturm, von Flammen geweiht.
Siegfried der Drachentöter – sein Weg noch so weit...
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