Glocken Mehle (HI) St.-Urbanus-Kirche - Einläuten des Gottesdienstes
Автор: dpa Linden
Загружено: 2022-06-03
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Heimatklänge der Region Hannover (481)
Einläuten des zweiten Konfirmations-Gottesdienstes am Sonntagvormittag der evangelisch-lutherischen St.-Urbanus-Kirche in Mehle, einem Ortsteil der Stadt Elze im Landkreis Hildesheim. Die ersten Minuten des Einläutens mußten auf der Aufnahme herausgeschnitten werden, da vor der Kirche der dortige Gemeindebläserkreis Konfirmand/innen und GD-Besucher mit Schlagzeug unterlegter Musik lautstark empfing, unterhielt und auch weiterspielte, als die Glocken zu läuten begannen. Das Geläut wurde ein paar Minuten vor Beginn beendet, da die Konfirmanden auf den Rasen Aufstellung genommen hatte und der Pastor noch einige Worte an diese richtete und ein Gebet sprach, ehe sich der lange Zug von Kirchenvorstand, Konfirmanden und Pastor sich in die bereits gefüllte Kirche begab und dabei die Glocken wieder für ca. einer halben Minute läuteten.
Die rechte umfangreiche Geschichte der Dorfgemeinde Mehle kann unter den folgenden Link nachgelesen werden: kirchengemeindelexikon.de/einzelgemeinde/mehle/
Beschreibung und Geschichte des Kirchbaus in Stichworten: Einschiffiger Bruchsteinbau mit dreiseitigem Chorschluss, erbaut 1773–74. Walmdach mit Uhrgaube nach Süden und Wetterfahne im Osten; Eckquaderung; hohe, flachbogige Fenster; Portale in Mitte der Nord- und Südseite; Sonnenuhr an der Südseite mit Jahreszahl 1773. Im Innern verputzte, hölzerne Voutendecke, u-förmige Emporenanlage. Innensanierung 1961. Renovierungen 1977 und 1994.
Quadratischer Westturm, im unteren Teil romanisch, oberer Teil vermutlich 1569 erneuert. Schiefergedeckter Helm mit viereckigem Ansatz und hoher, achteckig ausgezogener Spitze, bekrönt mit Kugel und Wetterhahn, Auslegestuhl für Uhrschlagglocke nach Südwesten. Bruchsteinmauerwerk mit Eckquaderung, im Glockengeschoss rundbogige Schallöffnung nach Westen, viereckige nach Norden und gekuppelte in Rundbogennische nach Süden; flachbogige Tür nach Westen mit Inschrift „A[nno] 1569 do weren Olderlvde Bertelt Hescel vn Iakop Frese“. Turmhalle mit Tonnengewölbe. Turmuhr 1662 nachgewiesen, neue Uhr 1833 (auf dem Kirchendach). 1966 neue Turmdeckung. Turm war bis 1952 Eigentum der politischen Gemeinde.
Der Vorgängerbau: Nach Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg 1650 erneuert. 1740 erweitert, wegen Baufälligkeit 1773 abgerissen.
Drei Läuteglocken sind vorhanden: I: fis1 (Bronze, Gussjahr 1689, Jobst Heinrich Lampen, Hildesheim); II: a1, III: h1, Taufglocke (beide Bronze, Gussjahr 1954, Friedrich Wilhelm Schilling, Heidelberg). Eine Schlagglocke (Bronze, 17. Jahrhundert). – Früherer Bestand: Eine kleine LG (Bronze), 1659 von Meister Bernhardus Freise „beschmiedet und ausgebessert“. Eine große LG, 1688 gesprungen und umgegossen zu jetziger LG I. Eine LG (Bronze, Gussjahr 1883, Firma Radler, Hildesheim), 1917 zu Rüstungszwecken abgegeben und eingeschmolzen. Als Ersatz eine große LG (Bronze, Gussjahr 1927, Firma Radler, Hildesheim), im Zweiten Weltkrieg zu Rüstungszwecken abgegeben, 1954 als Ersatz LG II und III.
(Quelle: Wikipedia / Kirchengemeindelexikon)
Aufgenommen am 22. Mai 2022 mit einem ZOOM H1 Handy Recorder und mit eigenen Fotos ergänzt.
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