Manik "Das was du bist ändert sich nie" Satsang-Auszug
Автор: Manik Satsang
Загружено: 2024-08-18
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Lass alle Gedanken, Meinungen und Vorstellungen hinter dir.
Dann kannst du den großen Schritt aus deiner alten Welt, aus deinem alten Ich heraus nach vorne machen und alles, was an dir anhaftet, einfach zurücklassen.
Du schenkst ihm keine Aufmerksamkeit mehr und gehst einfach raus.
Du bist weder dafür noch dagegen, du bist einfach da, wo du hier und jetzt bist.
Es gibt keinen anderen Ort als hier und es gibt keine andere Zeit als jetzt.
Wenn man das erst einmal verstanden hat, ist es so unfassbar einfach, dass man rückblickend gar nicht mehr verstehen kann, wie man es jemals übersehen konnte.
Es ist so unfassbar einfach, weil du überhaupt nichts dafür tun brauchst, dass die einzige Realität hier und jetzt ist.
Und das ist keine abgehobene pseudospirituelle Theorie.
Wenn du wirklich auf der Suche nach Erkenntnis bist, kannst du ganz leicht selber herausfinden, dass alles, was nicht jetzt und hier ist, ausgedacht ist.
Alles, was nicht Jetzt und Hier ist - ist Illusion.
Selbst die Vorstellung, dass es in Wahrheit doch existiert, auch wenn du nicht daran denkst, ist ausgedacht.
Daher ist auch der Weg heraus aus deinem spirituellen Traum sehr einfach: komme einfach zurück ins Hier und Jetzt.
Schaue ganz präzise hin, wann du wieder aus dem Jetzt weggehst und erneut Traumwelten erschaffst, die dich immer wieder von dir selbst wegziehen.
Dich von der einzigen Realität, die es gibt, trennen und dich in Phantasiewelten verlorengehen lassen.
Tatsächlich kannst du gar nicht verloren gehen, auch das träumst du nur.
Aber der, der träumt, schläft und hat sich selber vergessen.
Daher ist die einzige spirituelle Praxis herauszufinden: "Wer der ist, der träumt?"
Doch der, der träumt, kann kein weiterer Gedanke sein.
Er kann kein weiteres Traumbild sein.
Der, der träumt, ist kein weiteres Objekt innerhalb deiner Traumwelt.
Du kannst ihn nicht denken, du kannst ihn nicht sehen und du kannst ihn nicht verstehen.
Aber du kannst den Traum als Traum erkennen.
Du kannst erkennen, dass nichts von dem, was du siehst, du ist.
Dass alles, was du siehst, Objekte in deiner mentalen Vorstellungswelt sind.
Alles, was du wahrnimmst, findet nur in deinem Bewusstsein statt.
Und doch ist da unzweifelbar etwas, was wahrnimmt.
Herauszufinden, was das ist, ist das Ziel jeglicher spiritueller Suche.
Dafür kannst du absolut nichts tun, außer wach zu sein.
Sei wach und schaue.
Einfach nur schauen ohne zu denken, ohne zu greifen und ohne benennen zu wollen, was du siehst.
So, als würdest du im Sommer auf einer Wiese liegen und den vorbeiziehenden Wolken im Himmel zuschauen.
Wenn du einfach nur schaust, erkennst du sehr schnell, dass nichts von dem, was du siehst, verstanden werden kann.
Du kannst die Realität niemals in deiner Vorstellungskraft reproduzieren, ohne darüber den Kontakt zur Realität zu verlieren.
Denn sobald du benennst, erschaffst du Objekte und starrst dann nur noch auf deine eigenen mentalen Produkte.
Sobald du den offenen Horizont deiner Wahrnehmung auf ein Objekt reduzierst, kannst du das Ganze nicht mehr sehen.
Das ist der Traumzustand.
Das ist der spirituelle Schlaf.
Wer nur auf die Welle starrt, sieht den Ozean nicht mehr.
Doch wer sich von der Welle löst und den Ozean sieht, erkennt alle Wellen als Ausdruck des einen Ozeans.
Wer sich von den Erscheinungen der Welt löst, sieht hinter allen Erscheinungen das eine Sein.
Dieses reine Sein hinter allen Formen und Eigenschaften wird Brahman genannt.
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Auszug aus dem Satsang mit Manik zu Fragen spiritueller Sucher
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