Manik "Kein Ich - kein Du. Kein Ich - keine Welt 1/2" Indien Satsang-Auszug
Автор: Manik Satsang
Загружено: 2024-08-28
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Es gibt in der Existenz keinen Widerspruch und keinen Konflikt.
Jede Vorstellung von Widerspruch erschafft einen Konflikt in dir, in dem du einen Zustand ablehnst und einen anderen anstrebst.
Und genau das ist Verstrickung, genau das zieht dich in Samsara.
Es gibt keinen Widerspruch - und schon gar nicht zwischen freudig und ausgelassen sein und spirituell sein.
Wer glaubt, lachen und verspielt sein, stünde im Widerspruch zu achtsam und spirituell sein, kämpft gegen die Lebendigkeit des Lebens und wird darin grau, langweilig und muffig.
Solche Menschen schleichen im Zeitlupentempo erstarrt durchs Leben und drücken alles Lebendige herunter.
Sie sind aber nicht im Jetzt und auch nicht tiefer mit sich in Kontakt, sie sind in der pseudospirituellen Erstarrung ihrer Vorstellungswelt gefangen.
Die ganze pseudospirituelle Szene krankt an dieser ungesehenen, abgrundtiefen Lebensfeindlichkeit.
Aus der Wahnvorstellung heraus, erst würdig und rein zu sein, wenn sie alles Unmoralische in sich unterdrücken und so ihre Verstrickungen über die Ablehnung dieser Welt überwinden.
Du kannst an dieser Welt teilnehmen und dennoch bewusst in deiner Mitte ruhen, dich spüren und dich strömen lassen.
Erwachen ist absolut keine Weltflucht.
Nur wenn du das Leben in dir spürst, kannst du erwachen.
Nur so kannst du vom Kopf bis in die Füße lebendig sein.
Alles darf sein.
Jede Vorstellung, dass es anders sein sollte, ist eine Lüge.
Ja sogar deine Vorstellung von Spiritualität ist nur etwas, was du dir vorstellst und so zwischen dich und die Welt stellst.
Spiritualität ist keine Vorstellung, es ist gelebte Realität.
Dann ist keine Unterscheidung mehr zwischen dem Gesang eines Vogels, dem Rauschen des Windes und der Wahrnehmung deiner Gedanken und deines Körpers. Sie alle finden in derselben Realität statt.
Es gibt keine Differenzierung mehr zwischen den Objekten deiner Wahrnehmung, egal ob innen oder außen.
Dann gibt es auch keine Wahl mehr "dies gegen das" und kein etwas in den Vordergrund ziehen und etwas anderes in den Hintergrund schieben mehr.
Du greifst nach nichts und strömst nicht in eine bestimmte Richtung.
Dann ist das Vogelgezwitscher, der Wind auf deiner Haut und ein Gedanke, der in dir erscheint, völlig gleichwertig und nicht mehr voneinander getrennt.
Nichts existiert mehr als eigenständiges Objekt getrennt vom Sein.
Der Vogel singt in dir, der Wind rauscht durch dich und du bist nicht getrennt davon.
So wird der Vogelgesang zu einem unbeschreiblichen Mysterium, denn es erscheint kein inneres Bild mehr eines Vogels und kein Abgleichen mit anderen Vogelbildern in deinem Gedächtnis.
Denn es findet kein Benennen und somit keine Trennung mehr statt.
Alles ist eins.
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Auszug aus dem Satsang mit Manik zu Fragen spiritueller Sucher
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