Bregenz/Rieden-Vorkloster (A-B) - Die Glocken der Pfarrkirche zum hl. Gebhard
Автор: Glockenmike015
Загружено: 2025-11-08
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#glocken #vorarlberg #bregenz
Es sind die Glocken der Pfarrkirche zum hl. Gebhard aus Bregenz, Stadtteil Rieden-Vorkloster, zu hören.
Programm:
00:00 Glocke 2
03:25 Teilgeläute (am Anfang hört man kurz G5)
Bregenz ist Landeshauptstadt des Bundeslandes Vorarlberg und liegt am südöstlichen Ufer des Bodensees, am Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz. Die Pfarrkirche St. Gebhard steht an der Wuhrwaldstraße 24 in Vorkloster, einem Viertel des Stadtteils Rieden in Bregenz, Vorarlberg. An der Stelle der heutigen Kirche hatte von 1949 bis 1950 zunächst eine Notkirche bestanden; der heutige Kirchenbau wurde von 1956 bis 1961 nach Plänen von Willibald Braun und Wilhelm Braun errichtet und 1961 geweiht. St. Gebhard wurde 1983 zur eigenständigen Pfarre erhoben. Das Kirchengebäude ist ein Saalbau mit flachem Satteldach; die Fassade und Seitenwände sind durch Lisenen gegliedert. Innen besitzt die Kirche einen großen Saalraum mit abgestufter Flachdecke, rechteckigen Fenstern und lisenengegliederten Wänden. 2011 wurde das Innere der Kirche von Christian Lenz neu gestaltet; der Altar wurde auf eine dreistufige Altarinsel in das Kirchenschiff verlegt und der ehemalige Altarraum wird nun als Werktagskapelle genutzt. Glasfenster im Altar-/Werktagskapellenbereich stammen aus den Jahren um 1958 und sind von Hubert Berchtold; abstraktere Fenster im Hauptschiff gehen auf Fritz Krcal zurück. Zur Ausstattung zählen Figuren der Heiligen Maria und Josef von Emil Gehrer (1963/64), Kreuzwegstationen von Leo Sebastian Humer (1958) sowie eine Orgel von Herbert Gollini aus dem Jahr 1975 mit 30 Registern und zwei Manualen.
Der freistehende Glockenturm befindet sich südlich des Kirchengebäudes. Insgesamt befinden sich fünf Glocken im Turm. 1958 wurde die erste Glocke für St. Gebhard gegossen - sie befindet sich in der "Laterne" des Turmes und erklingt heute nur selten mit den anderen Glocken zusammen. 1964 folgten vier große Glocken der Gießerei Grassmayr, die in der eigentlichen Glockenstube platz fanden und das Hauptgeläute bilden. Alle Glocken stellen im Ensemble einen der größten und tontiefsten Geläutesätze in Vorarlberg dar.
Die Glocken:
1: Glockengießerei Grassmayr, Innsbruck - 1964 - as°
2: Glockengießerei Grassmayr, Innsbruck - 1964 - c'
3: Glockengießerei Grassmayr, Innsbruck - 1964 - es'
4: Glockengießerei Grassmayr, Innsbruck - 1964 - f'
5: Glockengießerei Grassmayr, Innsbruck - 1958 - as'
Fotos und Tonaufnahme: M. R.
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Quellen:
Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Pfarrki...
Jörg Wernisch: Glockenkunde von Österreich
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