Die Geschichte der Burg Wilenstein - Rheinland-Pfalz - Burgruinen Deutschland
Автор: История - Путешествия - Природа
Загружено: 2021-06-05
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Die Burg Wilenstein bei Trippstadt im Pfälzerwald stammt aus dem 12. Jahrhundert. Erbaut wurde sie im Auftrag von Kaiser Friedrich Barbarossa um die Staufischen Besitzungen zu sichern.
Im Video erzählen wir ihre spannende Geschichte.
Sprache: Deutsch 🇩🇪
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Die Burg auf Google Maps: https://goo.gl/maps/duTGt9oTtWbgbNUk6
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Oberhalb des Karlstals im Pfälzerwald liegt die Burg Wilenstein. Diese wurde vermutlich im Auftrag von Kaiser Friedrich Barbarossa um 1152 erbaut um die Staufischen Güter um Kaiserslautern zu sichern.
1169 residierte wohl ein Merbodo von Wartenberg auf der Burg. Dieser wird in einer Urkunde aus dieser Zeit als Edler von Wilenstein bezeichnet. Ab 1247 war die Burg ein Lehen der Grafen von Leiningen. Die Wartenberger blieben jedoch weiterhin Verwalter. 1300 starb diese Linie der Familie Wartenberg aus.
Es folgte ein Streit um das Erbe zwischen Raugraf Konrad und Wildgraf Gottfried. Im Zuge ihrer Fehde wurde die Burg im Jahr 1334 zerstört, jedoch anschliessend wieder aufgebaut.
Um 1347 erhielten die Ritter von Flersheim und die Grafenwitwe von Falkenstein je eine Hälfte der Burg als Lehen. Im östlichen Teil, der sogenannten Oberburg, residierten die Falkensteiner und im westlichen Teil, Unterburg genannt, die Flersheimer.
In der Folge gab immer wieder Auseinandersetzung zwischen den Nachbarn, doch mit dem Burgfrieden von 1348 kehrte dann Ruhe ein.
1481 gab es wieder Erbstreitigkeiten, diesmal unter den Leiningern. Am Ende fiel die Burg ganz an die Kurpfalz zurück.
1633 bzw. 1634 wurde die Burg im Dreissigjährigen Krieg zerstört und war fortan unbewohnt.
Im Jahr 1719 erwarb Freiherr Ludwig Anton von Hacke die Ruine samt des umliegenden Forstbezirks.
Dieser wohnte jedoch auf seiner Schlossresidenz in Trippstadt und hatte kein Interesse an einer Instandstellung der Ruine.
1792 fiel das Eigentum an der Burg an Frankreich und ab 1803 gehörte sie dem Elsass bis das Königreich Bayern sie 1865 käuflich erwarb.
Ein Teil der Oberburg wurde Anfang der 1960er Jahre restauriert und ist heute ein Schullandheim. Teilbereiche der weiteren Überreste und jene der danebenliegenden Unterburg sind frei zugänglich.
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