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Vom Anbinde- in den Roboterstall - 6 Wochen nach dem Einzug

Автор: GEA Farming AUSTRIA

Загружено: 2019-10-11

Просмотров: 70157

Описание: Familie Steinberger baute einen neuen Stall mit Melkroboter auf die grüne Wiese. Vor rund zwei Monaten wurde eingestallt...…
Lesen Sie in der Ausgabe "Rinderprofi 3/10 2019",
einen Erfahrungsbericht über diesen modernen Milchviehstall, verfasst von Alois Burgstaller (Blick ins Land)…. Siehe weiter unten...

Herzlichen Dank an Familie Steinberger!
Viel Glück und Erfolg im neuen Stall!

Video: F.Binder - GEA Austria GmbH
Vertonung mit: Morning_Mandolin von Chris Haugen


Vom Anbinde- in den Roboterstall
Betriebsbesuch Roman Steinberger, Jungbauer am Hengstberg, hat einen nagelneuen Kuhstall auf die grüne Wiese gleich neben seinem Stammbauernhof gestellt. Der neue Stall ist vor allem viel größer, heller und luftiger als der alte. Das Herzstück des Stalls nimmt man von außen gar nicht wahr: ein kompakter Melkroboter von GEA.
ALOIS BURGSTALLER hat sich umgesehen:
Dass sich ein Milchbetrieb einen Melkroboter anschafft, ist keine Seltenheit mehr. Aber wenn er im Zuge dessen die Milchviehhaltung komplett umkrempelt, dann interessiert uns doch, wie das über die Bühne gegangen ist.
Familie Steinberger hat 2014 einen wachsenden Betrieb übernommen. Nach der Landwirtschaftsschule hat Roman einen Job in der Landmaschinentechnik gefunden. „Ich hatte einen Chef, der musste immer die neuesten elektronische Geräte haben. Ich wollte auch wissen, wie die funktionieren. So habe ich die Scheu vor der Software verloren. Und jetzt speist unser Roboter sogar drei Bildschirme“. Einer davon hängt bedienungsfreundlich am Roboter, der andere im Stallbüro und der dritte als App am Handy“. Die Bedienung ist so einfach und intuitiv, dass selbst seine kleine Tochter damit umgehen kann, merkt Roman Steinberger schmunzelnd an.
Milchvieharbeitskreis als Infodrehscheibe - Ihm war klar, wenn er bei der Milch bleiben würde, dann müsse ein Roboter her. „Wir haben uns im Arbeitskreis viele Ställe angeschaut. Das war sehr hilfreich. Wir stellten einen kompletten Neubau für circa 60 melkende Kühe und 10 Trockensteher auf die Wiese“. Der Roboter ist idealerweise für rund 70 Kühe ausgelegt.
Übersiedlungstrick Steinbergers Kühe wurden ganzjährig im Anbindestall gehalten. Am Übersiedlungstag wurden sie in der Früh nur gemolken und nicht gefüttert. Einzeln wurde jede Kuh im Viehwagen umgestallt. Nach dreieinhalb Stunden war die Aktion vorbei. Alle Kühe wurden im Fressgitter fixiert.
„Um halb drei haben wir mit dem Melken begonnen und um zehn Uhr abends waren wir mit allen Kühen durch. Um vier Uhr morgens starteten wir den zweiten Durchgang. Nach einer Woche mussten kaum noch Kühe geholt werden. Mittlerweile gehen alle selbständig in den Melkroboter. Der Jungbauer führt die rasche Eingewöhnung auf die ausgeklügelte Gestaltung des automatischen GEA-Melksystems und auf die intensive Kommunikation der Technik mit den Bedürfnissen der Kühe zurück. Von der Zitzenfindung, Stimulation, Melken, bis hin zum Dippen geschieht alles in den Melkbechern. Eine Kamera im Servicearm erfasst das Euter dreidimensional. Steht die Kuh in der Box, hat sie trotzdem guten Sichtkontakt zur Umgebung.
Rundum zufrieden
Nach knapp zwei Monaten Praxis ist er mit dem automatischen Melksystem voll zufrieden. Er fühlt sich in der Wahl des Melksystems bestätigt. Er hat lange überlegt, welches Fabrikat er einbauen soll. Letztlich hat ihn die „Ein-Becher-Technik“ von GEA überzeugt, bei der alle Arbeitsgänge in den Melkbechern erledigt werden. Mindestens so wichtig war ihm, dass ein Servicetechniker in der Nähe stationiert ist. „Bei Komplikationen ist die schnelle Erreichbarkeit einer Hilfe wichtig“. Noch hat er die Hilfe nicht in Anspruch nehmen müssen.
Als wir den Stall oben vom Büro aus überblicken, ruft Steinberger Daten ab: „6,1 Besuche und 2,6 Melkungen sind die aktuellen Kennzahlen“. Jede einzelne
Kuh im Blick zu haben, bedeutet jetzt nicht unbedingt, die Kuh körperlich vor sich haben zu müssen, sondern ihre Daten.
Fehlentwicklungen erkennt man so früher. Wenn Steinberger jetzt in den Stall geht, hat er mehr Zeit für die Tierbeobachtung. Obwohl die Kühe erst zwei Monate im neuen Stall sind, haben sie sich gut eingelebt. Man spürt, dass die Kühe den offenen, großräumigen Stall annehmen und sich mit dem Roboter angefreundet haben. Die Nachselektion im geräumigen „Special Needs“- Bereich erleichtert die tägliche Arbeit bei den zu beobachtenden und behandelnden Tieren.
Das Stallkonzept von GEA scheint hier sehr ausgeklügelt und auf die Bedürfnisse von Mensch und Tier abgestimmt zu sein.
Während wir aus dem Stall hinaus zur Milchkammer gehen, haben sich die Kühe Kraftfutter aus der Melkbox geholt, manche wurden währenddessen gemolken. So genießt man Lebensqualität.

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