KG 104 August Hermann Francke
Автор: Professor Lüdke
Загружено: 2020-09-30
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Wer heute in Halle an der Saale die Franckeschen Stiftungen besucht, der ist stark beeindruckt davon, was dort um 1700 herum entstanden ist und bis heute als klassischer Ausdruck des barocken Pietismus gilt. Wer war dieser August Hermann Francke (1663-1727), der das aufgebaut hat? Und was hatte seine persönliche Gotteserfahrung damit zu tun? Darum geht es in diesem Video.
Tipps zur Vertiefung für Studierende der Ev. Hochschule Tabor
1. Arbeitsblatt: K-104: August Hermann Francke (1663-1727)
2. Armin Sierszyn, 2000 Jahre Kirchengeschichte (Witten 2012), 659-669.
3. Quellentexte
o KGQ-113: Auszug aus dem Bekehrungsbericht Franckes
o KGQ-114: Auszug aus den „Segensvollen Fußstapfen“ über den Bau des Waisenhauses
o KGQ-115: Francke über die Frage christlicher Vollkommenheit
o KGQ-116: Franckes Schriftgemäße Lebensregeln von 1717
o KGQ-122: Mein dran next-Artikel über Franckes Bekehrung
4. Mögliche Themen für eine Seminararbeit:
o Was ist eine richtige Bekehrung? August Hermann Franckes Bußkampf
o Der Umgang mit Zweifeln bei August Hermann Francke und Martin Luther
o Das Verhältnis von Rechtfertigung und Heiligung bei August Hermann Francke
o Franckes Didaktik –die Unterrichtskonzeption in den Franckeschen Stiftungen
o Francke und sein Verhältnis zum preußischen Königshaus
o Francke und die Bibelverbreitung
o Franckes Förderung der Äußeren Mission
o Fußstapfen des lebendigen Gottes – oder gute Betriebswirtschaft? Der Bau des Hallischen Waisenhauses
o Franckes Pädagogik – unmenschliche Strenge oder vorbildhafte Erziehung?
5. Für die Klausurvorbereitung:
o Welche Rolle spielt Franckes Erweckungserlebnis von 1687 für das Bekehrungsverständnis des Pietismus bis heute?
(c) Prof. Dr. Frank Lüdke, Ev. Hochschule Tabor, Marburg
Aufgenommen am 30.09.2020
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