D. Buxtehude: Präludium d-moll BuxWV 140 - Martin Lücker
Автор: Martin Lücker - Organist
Загружено: 2021-04-02
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Описание:
Dieterich Buxtehude, 1637–1707
Präludium d-moll BuxWV 140
Martin Lücker
Rieger-Orgel der
St. Katharinenkirche, Frankfurt am Main
Als Dietrich Buxtehude 1668 als Nachfolger Franz Tunders zum Organisten an St. Marien zu Lübeck berufen wurde, bekleidete er wohl die bedeutendste Organistenposition des norddeutschen Raumes.
Eine der wesentlichen Kompositionsformen der Norddeutschen Meister war die Toccata, ein vielgliedriger Werktypus, in dem fugierte Partien mit toccatischen Partien aus virtuosen Figurationen, breiten Akkordfolgen und rezitativischen Passagen alternierten. Ob diese Werke ‘Toccata’, ‘Präludium’ oder auch ‘Präambulum’ hießen, war ohne Belang.
Von Buxtehude sind etwa 25 solcher ‘Toccaten’ oder auch ‘Präludien’ überliefert.
Das Präludium d-moll Bux WV 140 enthält drei fugierte Partien. Der ersten Fuge geht ein Präludium voraus, das von lebhaften Sechzehntel-Figuren und pathetischen Akkord-Rufen geprägt ist.
Nach dieser Fuge zeigt ein ausgebreitetes instrumentales Rezitativ, daß der Einfluß des großen Italieners Girolamo Frescobaldi bis weit nach Norddeutschland reichte. Ein kürzere fugierte Passage leitet über zu einer Variation der ersten Fuge, die Buxtehude nun im tänzerischen Dreier-Takt erklingen läßt.
Toccatischen Schlußtakte aus Figurationen und Akkorden belegen noch einmal das hohe Maß instrumentaler Virtuosität, welches Buxtehude zu Gebote stand und seinen Ruhm nicht zuletzt mitbegründete.
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