Gernsheim St. Maria Magdalena erweitertes Plenum
Автор: Quintade8
Загружено: 2017-04-16
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Seit Ostern 2017 erklingt im Turm der katholischen Pfarrkirche St. Maria Magdalena zu Gernsheim eine weitere sechste Glocke, die 2017 aus dem Lagerbestand der ehemaligen Glockengießerei in der Abtei Maria Laach erworben werden konnte.
Der zuständige Glockensachverständige des Bistums Mainz bescheinigt der "neuen" historischen Glocke, welche von Monet/Lyon 1898 gegossen wurde "einen weichen Anschlag und ein sehr schönes Timbre". Gegenüber den etwas groben bayrischen Glocken, die 1950/1951 in der Gießerei Karl Czudnochovsky, Erding gegossen wurden, besitzt sie nach dessen Einschätzung "die Eleganz des 19. Jahrhunderts" mit provencalischem Einschlag.
Das bislang fünfstimmige Geläute ist das einzige Geläute dieser Gießerei im Bistum Mainz. Alle Glocken sind in Bronze hergestellt.
Die Disposition des Geläutes stellt sich nun wie folgt dar:
1. Dreifaltigkeitsglocke, Ton b° (3250 kg) Dm. 1760 mm (1950 gegossen für die Erzabtei St. Ottilien in Bayern, aber wegen Umdisponierung verkauft)
2. Christkönigsglocke, Ton d' (1450 kg) Dm. 1350 mm (Vorratsglocke, 1951 gegossen für eine Ausstellung, deshalb besonders verziert)
3. Magdalenenglocke, Ton f' (900 kg) Dm. 1160 mm, (1951 für die Gernsheimer Kirche gegossen)
4. Muttergottesglocke, Ton g' (600 kg) Dm. 1020 mm (1950 als Vorratsglocke für eine Ausstellung gegossen)
5. Kreuzglocke, Ton a' (400 kg) Dm. 900 mm (1950, Vorratsglocke der Gießerei)
6. Herz-Jesu-Glocke, Ton c'' (244 kg) Dm. 755 mm, (1898 von Monet/Lyon für Avignon gegossen)
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