2025 Suzuki e Vitara Test? Erste Testfahrt mit Prototypen! Technische Daten | Electric Drive Check
Автор: Electric Drive
Загружено: 2025-04-14
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Das ist er also, der Suzuki e VITARA - das erste vollelektrischen Serienmodell des japanischen Herstellers, welches übrigens nicht in Japan vom Band läuft. Das kompakte B-SUV startet im Herbst 2025 in Deutschland, gebaut wird es im indischen Werk Gujarat.
Mit zwei Batteriegrößen, optionalem Allradantrieb und bis zu 428 Kilometern Reichweite verspricht der Suzuki e VITARA einen attraktiven Einstieg in die Elektromobilität, auch wenn wir heute fast alle technischen Daten für euch haben, aber leider noch keine Infos über die Preisgestaltung.
Mit einer Länge von 4.28 Meter, einer Breite von 1.80 Meter und einer Höhe von 1.64 Meter ist der Suzuki e VITARA kompakt, aber dennoch geräumig dimensioniert. Der Radstand von 2.70 Metern sorgt für ein großzügiges Raumangebot, das durch eine verschiebbare Rückbank zusätzlich optimiert wird. Die Bodenfreiheit beträgt 180 mm, der Wendekreis liegt bei 10,4 Metern. Grundlage bildet die neue, speziell für Elektrofahrzeuge entwickelte Plattform „HEARTECT-e“, die durch Leichtbauweise und strukturellen Schutz für die Hochvoltbatterie überzeugt. Schaut man sich die Marktbegleiter in dem Segment einmal an, dann müssten wir sicherlich den KIA EV3, den Peugeot E-2008, den Opel Mokka Electric oder aber auch den smart #1 nennen.
Beim Antrieb stehen drei Varianten zur Auswahl: Fangen wir an mit dem Basismodell mit 49-kWh-Batterie und Frontantrieb (2WD): Der Elektromotor leistet 106 kW (144 PS) und bietet ein maximales Drehmoment von 193 Nm. Damit beschleunigt das SUV in 9,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h. Die kombinierte Reichweite wird mit 345-346 Kilometern angegeben. Ihr wollt mehr? Kein Problem, dann wählt ihr die 61-kWh-Version mit Frontantrieb (2WD): Hier sorgt ein 128 kW (174 PS) starker Elektromotor für Vortrieb. Auch in dieser Variante bleibt das maximale Drehmoment bei 193 Nm. Der Sprint auf 100 km/h gelingt in 8,7 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit bleibt bei 150 km/h, die Reichweite steigt im WLTP-Zyklus auf 428 Kilometer, der kombinierte Verbrauch wird mit 15,0 kWh / 100 km angegeben, doch wenn wir ehrlich sind, dann denken wir bei Suzuki doch auch an Allradfahrzeuge, oder? Gibt es beim Suzuki e Vitara natürlich auch. Die Allradvariante „ALLGRIP-e“ mit 61-kWh-Batterie kombiniert zwei E-Motoren: einen mit 128 kW (vorn) und einen mit 48 kW (hinten), was zu einer Systemleistung von 135 kW (183 PS) und einem Drehmoment von 307 Nm führt. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erfolgt in 7,4 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit bleibt bei 150 km/h, der Verbrauch steigt auf 15,6-16,5 kWh / 100 km, die maximale Reichweite sinkt auf 396-412 Kilometer. Die Rekuperation lässt sich - aktuell scheinbar nur im Stand - in drei Stufen verstellen.
Abhängig von der gewählten Motorisierung und Ausstattung liegt der kombinierte Energieverbrauch je nach Version zwischen 14,8 und 16,5 kWh pro 100 Kilometer, das Wärmemanagementsystem inklusive Wärmepumpe, Sitz- und Lenkradheizung sowie vorklimatisierbarem Innenraum sorgt jedoch für effizientes Energiehandling und optimierte Ladeleistung im Alltag. Manuell kann man auch den Akku auf Temperatur bringen. Die DC-Ladeleistung wird mit 90 kW angegeben, an AC lädt er mit 11 kW. Über die App „Suzuki Connect“ lässt sich der Ladezustand ebenso wie die Ladeplanung bequem per Smartphone steuern. Ein ideales Fahrzeug für alle die Zuhause oder bei der Arbeit laden und nur selten öffentliche Schnell-Ladesäulen nutzen, denn da dauert der Ladevorgang von 10-80 % ca. 45 Minuten.
Je nach Rückbankposition und Ausstattung bietet der Suzuki e VITARA ein flexibel nutzbares Ladeabteil. Genaue Literangaben zum Kofferraum liegen zwar noch nicht vor, doch die um 16 cm verschiebbare und umklappbare Rücksitzlehne (40/20/40) sorgt für hohe Variabilität. Praktisch: Trotz Elektromobilität erlaubt der e VITARA eine gebremste Anhängelast von bis zu 750 Kilogramm, uns fehlen noch Hinweise zur Stütz- und Dachlast.
Unter der Karosserie, bewährte Bauteile. MacPherson Federbeine vorne, Multilenker-Hinterachse. Neben der Rekuperation sorgen belüftete Scheibenbremsen an der Vorder- sowie an der Hinterachse für die notwendige Verzögerung. Wahlweise rollt der Suzuki e Vitara auf 225/55 R18 oder 225/50 R19 Räder vom Band. Leer bringt er zwischen 1.700 und 1.899 kg auf die Waage, das zulässige Gesamtgewicht variiert zwischen 2.180 und 2.360 kg. Einen ersten kurzen Eindruck vermittelt euch im Video der Frank!
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