Pyar Satsang N°2 - Sala Capriasca - 28 09 2025
Автор: Vincenzo Altepost
Загружено: 2025-09-29
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Pyar Satsang N°2 - Sala Capriasca - 28 09 2025
Satsang mit Pyar
Das Sanskritwort Satsang (Sat Sangha) bedeutet Gemeinschaft, Begegnung (sangha) in Wahrheit und mit Wahrheit (Sat), Begegnung in der absoluten Wahrheit unseres Seins, in der Stille, Begegnung des Selbst mit dem Selbst. Formeller Satsang in Gegenwart einer/s zum Selbst Erwachten ist die Einladung vollkommen anzuhalten, still zu sein und zu erfahren, was schon immer still und unberührt war und ist und immer sein wird.
Identifikationen, Konzepte, Vorstellungen und Wünsche zu erkennen und dann sterben zu lassen, diese ganze Geschichte von Ich, von Mein, von Mir, und dadurch unser Leiden zu beenden ist die Herausforderung. Satsang eröffnet die Möglichkeit und den Raum, in der vollkommenen Begegnung mit Erfahrungen und Gefühlen still und unbewegt zu bleiben, und DAS zu erkennen, sich DEM hinzugeben, was unberührt von allen Erfahrungen und Phänomenen, unabhängig von Körpern, Seelen, Welten immer still, immer in Frieden ist: Die Wahrheit unseres Seins.
In Satsang diskutieren und philosophieren wir nicht, denn DAS kann intellektuell nicht erfasst werden. Aber wir können aus der Wahrheit, aus der Stille miteinander sprechen und von dort aus erforschen, ob es irgendeinen Grund gibt, nicht in Stille und Frieden und Freiheit zu sein, nicht in Satsang zu sein im ganzen Leben, ob Dich irgendetwas abhält zu sein was Du bist – Niemand, keine Person, einfach Sein, der unendliche Ozean des Bewusstseins.
Konzepte, Vorstellungen, Wünsche, Urteile verstellen das Erkennen des einen Selbst, das das Selbe ist in allem, unbedingt, unendlich, ewig, unaussprechlich – die Wahrheit unseres Seins. Diese Konzepte gründen auf der Illusion des Ich, der Person, und sie führen zu Spaltung, zu Trennung, zu Leiden. Sie äußern sich alltäglich in Wünschen entsprechend der individuellen Vorstellung von Glück. Aber sie reichen auch tief hinein in die spirituelle Welt mit Wünschen nach Erleuchtung, Ekstase und außergewöhnlichen Erfahrungen. Dasselbe Missverständnis! Urteile gaukeln Sicherheit vor, z.B. gut zu sein, “auf dem Weg” zu sein, zu überleben. Sie reichen von der simplen Schwarz-Weiß-Malerei des täglichen Lebens bis zu missverstandenen spirituellen Modellen wie “relaxed ist gut, Spannung ist schlecht”, oder “das Herz ist gut, der Verstand ist schlecht”. Jedes Urteilen, diese trügerische Sicherheit, die nur das in Wahrheit gar nicht existierende “ich” stärken soll, verhindert das direkte Erfahren Dessen was das Selbe ist in der Mitte von Spannung wie in der Mitte von Entspannung. All dies von den leicht durchschaubaren Konzepten der materiellen Welt bis zu den raffinierteren der spirituellen Landschaft spiegelt die menschliche Konditionierung, diesen ganz normalen Wahnsinn der Dualität, der sich gründet und ständig neu erschaffen wird aus dem Gedanken von “ich”.
Der Verstand wird nicht verdammt, sondern respektiert als das was er ist: Ein wunderbares Werkzeug, göttlich wie alles andere. Ihm wird ermöglicht zu erkennen und zu akzeptieren wo die Grenzen seiner Denk- und Verstehensfähigkeit liegen, so dass auch er in Frieden sein und der Geist zurückkehren kann zum Ursprung. Genauso wenig sollen Gefühle und emotionale Erfahrungen ignoriert, vermieden und durch eine scheinbare Stille ersetzt werden. Im Gegenteil, sie wollen gefühlt, erlebt und in aller Tiefe vollkommen erfahren werden. So enthüllt sich in diesem unendlichen göttlichen Mysterium in genau dieser vollkommenen Begegnung wiederum und tiefer und tiefer – DAS.
Satsang con Pyar
Il termine sanscrito Satsang (Sat Sangha) significa comunità, incontro (sangha) nella verità e con la verità (Sat), incontro nella verità assoluta del nostro essere, nel silenzio, incontro del Sé con il Sé.
Il satsang formale in presenza di una persona risvegliata al Sé è l'invito a fermarsi completamente, a rimanere in silenzio e a sperimentare ciò che è sempre stato, è e sarà sempre silenzioso e intatto. La sfida consiste nel riconoscere le identificazioni, i concetti, le idee e i desideri e poi lasciarli morire, tutta questa storia dell'io, del mio, di me, e porre così fine alla nostra sofferenza.
La mente non viene condannata, ma rispettata per quello che è: uno strumento meraviglioso, divino come tutto il resto. Le viene permesso di riconoscere e accettare i limiti della sua capacità di pensare e comprendere, in modo che anche lei possa essere in pace e lo spirito possa tornare alla sua origine. Allo stesso modo, i sentimenti e le esperienze emotive non devono essere ignorati, evitati e sostituiti da un apparente silenzio. Al contrario, vogliono essere sentiti, vissuti e sperimentati in tutta la loro profondità. Così, in questo infinito mistero divino, proprio in questo incontro perfetto, si rivela ancora una volta, sempre più profondamente, QUELLO.
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