Final Destination hat uns das Fliegen schon vor Greta Thunberg madig gemacht | Fancy Reviews Kritik
Автор: Fancy Reviews
Загружено: 2024-11-19
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Описание:
Final Destination ist zwar eine seelenlos durchkomponierte Studioproduktion, unfassbarerweise hat der Film es aber geschafft Kultstatus zu erreichen… Wie Reggiseur James Wong und Drehbuchautor Jeffrey Reddick das hinbekommen haben, dass erkläre ich in dieser Review zu Final Destination.
00:00 Die verlorene Akte X Episode
03:32 Modesünden der 2000er
05:27 Zielgruppe: Teenager
12:17 Szenenanalyse: Der Bus
13:08 Unterschwellige Beeinflussung
16:08 Details und Omen im Film
19:10 Alternatives Ende
20:02 Kritiker und Boxoffice
20:34 Fazit und Bewertung
Fazit und Bewertung:
Final Destination zählt zu der Art von Werken, die eine legendäre Reputation und ein unsterbliches Vermächtnis genießen. Die Idee, dass ein Flugzeugabsturz vorhergesehen werden kann, lässt sicherlich auch heute noch den einen oder anderen Fluggast nervös an dem Klapptisch-Drehverschluss herumspielen. Die Grundprämisse von Final Destination ist zu einem popkulturellen Referenz geworden: „Gestern hatte ich einen üblen Final-Destination-Moment.“ Der eigentliche Film, der hinter diesem revolutionären Genreeintrag steckt, ist allerdings gar nicht mal so gut. Die unerträglichen vorpubertären Teenagerdialoge, die ihren absurden Zenit im Charakter von Sean William Scott aka. Stiffler (American Pie) finden, beißen sich regelmäßig mit beudeutungsschwangeren philosophischen Einlassungen über den Tod. Wenn in der einen Szene die Protagonisten noch beschließen, sich vor Abflug nochmal richtig schön auf der Toilette auszuscheißen, dann aber zwei Minuten später bierernst über den komplexen Plan des allmächtigen Tods schwadronieren, dann trägt das nicht sonderlich gut zu einer konsistenten Atmosphäre bei. Final Destination hat darüber hinaus große Pacing-Probleme - den ganzen FBI-Quatsch hätte man sich sparen können - und ein paar Kontinuitäts-Schnitzer. Klamotten sind plötzlich trocken, Autos verschwinden und das Wetter wechselt im Schuss-Gegenschuss. Der Grundton des Skripts bleibt aber originell und interessant, ebenso ist es ein neuer Spin für das Slasher-Genre. Man verzichtet auf einen physischen Killer und führt den allgegenwärtigen Tod als Antagonisten ein. ebenso faszinieren bis heute die Kills, die nach dem Vorbild einer Rube-Goldberg-Maschine ablaufen. Der Cast und deren Look war eine Zeitreise in die 2000er – das feiere ich. Bildvisuell wirkt Final Destination wenig innovativ und für einen 23 Millionen Dollar Film sehen einige Sets ziemlich billig aus. Wer die Grundidee hinter Final Destination bereits kennt, für den gibt es in diesem Film nicht viel zu entdecken und der kann sich die 98 Minuten Laufzeit sparen. Für die zeitlos geniale Idee von Final Destination und die tödlichen Kettenreaktionen gebe ich 6,8 von 10 Punkten.
Quellen und Bilder:
📸 Julieta Mascarella (Pixabay): https://pixabay.com/de/users/julieta_...
📸 Edurs34 https://pixabay.com/de/users/edurs34-...
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📋 Bloody Disgusting: https://bloody-disgusting.com/editori...
📋 Hintergrundinformationen über Final Destination: https://www.angelfire.com/stars/chadd...
📋 Rotten Tomatoes: https://www.rottentomatoes.com/m/fina...
📋 The Numbers: https://www.the-numbers.com/movies/fr...
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