DDR Flucht nach Westen, hinterhältig zwei DDR Grenzer erschossen!!
Автор: Ein Kessel Buntes
Загружено: 2025-10-22
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Werner Weinhold, gelernter Dreher, erschoss am 19. Dezember 1975 bei seiner Flucht aus der DDR an der innerdeutschen Grenze in der Nähe von Hildburghausen die beiden Grenzsoldaten Jürgen Lange und Klaus Peter Seidel. Zuvor war der unter anderem wegen Autodiebstahls in 54 Fällen[3] mehrfach vorbestrafte NVA-Wehrpflichtige Weinhold, der noch während seiner Bewährungszeit ein Sittlichkeitsdelikt beging,[4] aus dem Panzerregiment 14 „Karol Świerczewski“ fahnenflüchtig geworden und hatte aus der NVA-Kaserne in Spremberg einige Waffen, Munition und ein Fahrzeug entwendet. Die Grenzsoldaten Seidel und Lange wurden offenbar von dem Überfall Weinholds überrascht, ihre Waffen blieben gesichert.[5]
In seiner ersten Vernehmung in der Bundesrepublik gab Weinhold zu, geschossen zu haben – jedoch nachdem die Soldaten das Feuer auf ihn eröffnet hätten. In der DDR wurden am 19. Dezember die Leichen obduziert – man rekonstruierte anhand der Körperhaltung beim Auftreffen der tödlichen Kugeln den Tathergang. Weil Seidels Schuh einen Durchschuss aufwies, gingen die Kriminologen davon aus, dass er während der tödlichen Begegnung saß. Jürgen Lange lag – vermutlich schlafend – auf dem Bauch, als ihn die Kugeln trafen.
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