Ein dunkler Fluss - nun mit Liedtext
Автор: Andreas Metanoia
Загружено: 2025-05-15
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Dieses Lied entfaltet sich wie ein Fluss – bleib bis zum Ende, um seine Tiefe zu spüren.
✨ Ein Lied wie ein innerer Strom – dunkel, still und ehrlich.
„Ein dunkler Fluss“ erzählt von einem Weg nach innen. Von einem Fluss, der durch Herzland zieht – unbemerkt von außen, aber spürbar in jeder Zelle.
Er trägt die Sehnsucht, gesehen zu werden. Nicht für das, was ich tue. Sondern für das, was ich bin, wenn ich nichts mehr erklären muss.
Dieses Lied ist wie ein erster Schritt in Richtung Nähe – und zugleich das Zittern davor.
Denn was, wenn ich wirklich ankomme?
Was, wenn jemand mich hält – ohne Bedingung?
Was, wenn ich mich dafür zeigen muss?
„Ein dunkler Fluss“ spricht von dem Wunsch, endlich zu ruhen. Vom inneren Krieger, der müde geworden ist. Von einer Hand, die sich ausstreckt – nicht, um zu greifen, sondern um zu halten.
🎶 Was dich in diesem Lied erwartet:
– Ein dunkler Strom aus Klang – tief, fließend, tragend
– Sanfte Räume zwischen den Tönen, wie gehaltene Stille
– Eine Stimme, die nicht fordert – sondern begleitet
– Worte, die öffnen – nicht erklären
– Wärme, wo vorher Schutz war
Dieses Lied ist für dich, wenn du dich nach echter Nähe sehnst – aber gleichzeitig davor zurückweichst. Wenn du schon so lange durchhältst –
und nun langsam spürst, dass du dich fallen lassen willst.
Dann sagt dir dieser Fluss:
Du darfst.
Es ist nicht zu spät.
Von Herz zu Herz,
Andreas
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Seine Wahrheit liegt nicht im ersten Tropfen, sondern im ganzen Strom, der trägt.
.... und hier der Text:
[Verse 1]
Ein dunkler Fluss,
der leise zieht.
Er trägt mein Herz,
das niemand sieht.
Eine Hand,
so sanft, so still –
und etwas in mir
sagt: „Ich will.“
[Verse 2]
Ich sehne mich
nach einem Licht,
das nicht verlangt,
das nur verspricht:
„Du darfst sein,
genau so, wie du bist –
ohne Mühe,
ohne Frist.“
[Chorus]
Halt mich –
in der Wärme, die bleibt.
In der Stille,
in der die Zeit
für einen Atemzug
verlangsamt vergeht –
und mein Herz spürt:
es ist nicht zu spät.
[Verse 3]
Die Welt da draußen
drängt und zieht,
doch hier drin
ist’s, als ob sie flieht.
Mein innerer Krieger hat lang gewacht
und wünscht sich Ruh
nach so dunkler Nacht.
[Bridge]
Kein Müssen mehr,
kein Leisten, kein Ziel.
Nur ein Dasein –
sanft, still und viel.
Unendliche Weite
liegt in dem Raum,
wo ich endlich bin –
nicht mehr nur Traum.
[Chorus]
Halt mich –
in der Wärme, die bleibt.
In der Stille,
in der die Zeit
für einen Atemzug
verlangsamt vergeht –
und mein Herz spürt:
es ist nicht zu spät.
[Outro]
Ich bin,
du bist,
und wir beginnt.
Ein Fluss,
ein Blick –
die Zeit verrinnt.
Die Zeit ...
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