Das Obdacher Lied - zwischen Bergen Wind und Zeit
Автор: PFRE
Загружено: 2025-12-18
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Zwischen Bergen, Wind und Zeit,
wo ma weiß, wer neben dir steht,
steht a Ort, der niemals fällt,
Obdach – unser Fleckerl Welt.
Da grüßt ma sich, da bleibt ma stehn,
red’t a bissl, trinkt no a Glas,
weil Gemeinschaft mehr zählt
als alles, was draußen grad passiert.
Wir halten zamm, wenn’s drauf ankommt,
egal ob laut oder leis,
do wird g’lacht, do wird g’feiert,
bis die Nacht den Morgen heißt.
Wir san Obdach – laut und frei,
steh’n zam, egal was morgen sei.
Bergluft im Blut, Stolz im Gesicht,
Obdach vergisst man einfach nicht.
Hey! Wir san Obdach – steh’n dafür,
unsere Heimat, ich und du und wir.
Über uns der Zirbitz wacht,
unser Hausberg, Tag und Nacht,
wenn die Sonne langsam sinkt,
weiß ma wieder, wo ma hing’hört.
Marktfest, Musik und Lichtermeer,
a Handschlag zählt bei uns noch mehr,
übers Jahr so viele Feste,
jedes davon des beste.
Von Frühling bis zum ersten Schnee,
do is immer irgendwos los,
und egal, wer grad mitfeiert,
am End san ma alle groß.
Wir san Obdach – laut und frei,
steh’n zam, egal was morgen sei.
Bergluft im Blut, Stolz im Gesicht,
Obdach vergisst man einfach nicht.
Hey! Wir san Obdach – steh’n dafür,
unsere Heimat, ich und du und wir.
Und wenn draußen alles rennt
und jeder nur an sich denkt,
bleibt do a Platz, der dich auffangt,
wo Zusammenhalt no zählt.
Vielleicht net perfekt, aber echt,
mit Herz, mit Schmäh, mit Zuversicht,
Obdach lebt und Obdach hält,
uns zamm – in dieser Welt.
Wir san Obdach – hey, schrei’s raus!
Des is mehr als nur a Haus!
Herz beinand, Blick nach vorn,
do samma dahoam gebor’n.
Hey! Wir san Obdach – stolz und frei,
und des bleibt so – für alle Zeit!
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