Berlin: 16-Jährige missbraucht und erpresst – Betreuer schauten weg! | NIUS Live vom 12.03.2026
Автор: NIUS
Загружено: 2026-03-12
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Skandal in Berlin-Neukölln: 16-Jährige in Jugendzentrum Wutzkyallee vergewaltigt, erpresst und von Gruppe missbraucht – Betreuer schauen monatelang weg!
Eine 16-jährige Schülerin erlebt in dem städtischen Jugendzentrum an der Wutzkyallee in Berlin-Neukölln-Gropiusstadt die Hölle auf Erden: Im November vergewaltigt, im Januar von neun Jungen in einen Hinterraum getragen, auf eine Couch geworfen und abwechselnd sexuell missbraucht – während einer Schmiere steht. Dazu Erpressung mit Handy-Videos, Verschleppung und weitere Bedrängungen.
Das Schlimmste: Die Mitarbeiter des Jugendzentrums und das Jugendamt wissen seit Monaten Bescheid, erstatten keine Anzeige bei der Polizei und halten alles unter dem Deckel – angeblich, um kein negatives Stereotyp gegenüber muslimischen Jugendlichen zu bedienen. Hausregeln gegen Gewalt und Übergriffe hängen am Eingang, aber Mädchen berichten seit Langem von Grabschen, unerwünschten Umarmungen und Schlimmerem – niemand greift ein.
Erst als das Opfer sich einer Polizistin anvertraut, kommt der Fall ans Licht. Jetzt ermitteln LKA und Staatsanwaltschaft, der Senat schaltet sich ein, Polizisten bewachen das Zentrum und Hausverbote werden ausgesprochen. Jugendstadträtin Sarah Nagel (Linke) räumt Fehler ein.
Wir sprechen darüber mit Manuel Ostermann, stellvertretender Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG). Er erklärt schonungslos, warum Berlin kein Einzelfall ist, warum die Kommunikation zwischen Sozial- und Sicherheitsbehörden katastrophal ist, warum Ermittler bei Gruppendruck, Drohungen und Erpressung oft die Hände gebunden sind – und warum wir endlich das Gewalt- und Sexualphänomen sozialspezifisch angehen müssen, statt nur über Ermittlungsbefugnisse zu reden.
Ostermann zieht direkte Parallelen zu den Grooming-Gangs in England und Wien, kritisiert die „bunte Einfalt“ und politische Korrektheit, die Opfer im Stich lässt, und sagt klipp und klar: Es sind vor allem junge Männer aus arabischstämmigen, islamistisch geprägten Haushalten, die so sozialisiert wurden. Die Kriminalstatistik spricht eine deutliche Sprache.
Ein Fall, der Wut und Fassungslosigkeit auslöst. Ein Fall, der zeigt: Jugendeinrichtungen müssen sichere Orte für Mädchen sein – und nicht Orte, wo Täter ungestraft weitermachen können.
Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur NIUS-Reporter Jan A. Karon, Birgitt Kelle, Chefredakteurin der internationalen Online-Zeitung „Statement“, und Manuel Ostermann (DPolG) mit Moderator Norbert Dobeleit über das Thema.
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