Irmgard Seefried E. Werba - Cornelius Weihnachtslieder Zyklus (DG 8.1.1952, 78 rpm Transfer)
Автор: bellinc78rpm
Загружено: 2018-12-26
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Описание:
Peter Cornelius (1842 - 1874)
Weihnachtslieder-Zyklus, op. 8
Irmgard Seefried, Sopran
Erik Werba, Klavier
aufgenommen im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses
am 8. Januar 1952
(Studioaufnahme)
Erste Liedaufnahme von Irmgard Seefried für die DGG.
Transfer von DGG 72 252 LVM (78 UpM)
Feb. 2006
Weihnachtslieder-Zyklus, op. 8
Text und Musik von Peter Cornelius
Christbaum
Wie schön geschmückt der festliche Raum!
Die Lichter funkeln am Weihnachtsbaum!
O fröhliche Zeit! o seliger Traum!
Die Mutter sitzt in der Kinder Kreis;
Nun schweiget alles auf ihr Geheiß:
Sie singet des Christkinds Lob und Preis.
Und rings, vom Weihnachtsbaum erhellt,
Ist schön in Bildern aufgestellt
Des heiligen Buches Palmenwelt.
Die Kinder schauen der Bilder Pracht,
Und haben wohl des Singen acht,
Das tönt so süß in der Weihenacht!
O glücklicher Kreis im festlichen Raum!
O goldne Lichter am Weihnachtsbaum!
O fröhliche Zeit! o seliger Traum!
Die Hirten
Hirten wachen im Feld;
Nacht ist rings auf der Welt;
Wach sind die Hirten alleine
Im Haine.
Und ein Engel so licht
Grüßet die Hirten und spricht:
"Christ, das Heil aller Frommen,
Ist kommen!"
Engel singen umher:
"Gott im Himmel sei Ehr!
Und den Menschen hienieden
Sei Frieden!"
Eilen die Hirten fort,
Eilen zum heilgen Ort,
Beten an in den Windlein
Das Kindlein.
Die Könige
Drei Könige wandern aus Morgenland;
Ein Sternlein führt sie zum Jordanstrand.
In Juda fragen und forschen die drei,
Wo der neugeborene König sei?
Sie wollen Weihrauch, Myrrhen und Gold
Dem Kinde spenden zum Opfersold.
Und hell erglänzet des Sternes Schein:
Zum Stalle gehen die Kön'ge ein;
Das Knäblein schaun sie wonniglich,
Anbetend neigen die Könige sich;
Sie bringen Weihrauch, Myrrhen und Gold
Zum Opfer dar dem Knäblein hold.
O Menschenkind! halte treulich Schritt!
Die Kön'ge wandern, o wandre mit!
Der Stern der Liebe, der Gnade Stern
Erhelle dein Ziel, so du suchst den Herrn,
Und fehlen Weihrauch, Myrrhen und Gold,
Schenke dein Herz dem Knäblein hold!
Simeon
Das Knäblein nach acht Tagen
Ward gen Jerusalem
Zum Gotteshaus getragen
Vom Stall in Bethlehem.
Da kommt ein Greis geschritten,
Der fromme Simeon,
Er nimmt in Tempels Mitten
Vom Mutterarm den Sohn;
Vom Angesicht des Alten
Ein Strahl der Freude bricht,
Er preiset Gottes Walten
Weissagungsvoll und spricht:
"Nun lässest du in Frieden,
Herr, deinen Diener gehn,
Da du mir noch beschieden,
Den Heiland anzusehn,
Den du der Welt gesendet,
Daß er dem Heidentum
Des Lichtes Helle spendet
Zu deines Volkes Ruhm!"
Mit froh erstaunten Sinnen
Vernimmt's der Eltern Paar,
Dann tragen sie von hinnen
Das Knäblein wunderbar.
Christus der Kinderfreund
Das zarte Knäblein ward ein Mann,
Erlöst uns von der Sünde Bann;
Doch neigt er freundlich immerdar
Und liebend sich zur Kinderschar.
Habt ihr den Ruf des Herrn vernommen,
Des Heilands Stimme mild und weich?
"Lasset die Kleinen zu mir kommen,
Denn ihrer ist das Himmelreich!"
Mich aber mahnt die Weihnachtszeit
An Träume der Vergangenheit;
Erinnrungsodem hauchet mild
Den Schleier von der Kindheit Bild;
Da Lichter hell am Baum erglommen,
Ist mir, als würd ich Kindern gleich,
Als dürft ich mit euch Kleinen kommen,
Zu teilen euer Himmelreich.
Christkind
Das einst ein Kind auf Erden war,
Christkindlein kommt noch jedes Jahr.
Kommet vom hohen Sternenzelt,
Freut und beglücket alle Welt!
Mit Kindern feiert's froh den Tag,
Wo Christkind in der Krippe lag;
Den Christbaum zündet's überall,
Weckt Orgelklang und Glockenschall.
Christkindlein kommt zu arm und reich,
Die Guten sind ihm alle gleich.
Danket ihm denn und grüßt es fein,
Auch euch beglückte Christkindlein!
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