China: Eltern entsetzt über geringe Entschädigung bei Bleivergiftung
Автор: NTDde
Загружено: 2011-01-16
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In einem Dorf der Provinz Anhui wurde bei mehr als 200 Kindern eine Bleivergiftung festgestellt. Die Eltern fordern nun Antworten.
Laut der Umweltverordnung dürfen Batteriefabriken nicht näher als 500 Meter zu Wohngebieten gebaut werden. Doch die Batteriefirma Borui befindet sich auf der anderen Straßenseite der dicht besiedelten Gemeinschaft von Xinshan, nur wenige Schritte entfernt.
[Herr Zhang, Einwohner, Gemeinde Gaohe]:
„Ein Industriegebiet sollte industriell genutzt werden. Im Allgemeinen sollte hier keinerlei Wohngebiet sein, doch die Regierung hat die Bewohner hierher gebracht. Dies hätte nicht erlaubt werden dürfen."
Laut Behörden des Bezirks Huaining wurde die Borui Batteriefabrik wegen zu lockerer Sicherheitsnormen geschlossen - sie hatte den Erdboden mit Blei belastet.
Kinder, bei denen mehr als 250 Mikrogramm Blei pro Liter Blut festgestellt wurden, brachte man zur Behandlung in das Bezirkskrankenhaus, sagen Einwohner. Familien von Kindern mit ernsthafter aber niedrigerer Dosis Blei, müssen für sich selbst sorgen. Man gab ihnen 400 Yuan, (etwa 46 Euro) und eine Schachtel Früchte.
Für die Einwohnerin Madam Zhang ist diese Entschädigung nicht genug.
[Madam Zhang, Mutter des neunjährigen Huang Zhendong]:
„Ich hoffe nur, dass uns die Regierung eine wirtschaftliche Entschädigung gibt, damit wir nährstoffreiche Dinge kaufen können, um unsere Kinder zu ernähren, damit sie bald wieder gesund werden. Außerdem müssen sie sich mit der Entstehung dieser Verschmutzung beschäftigen. Es gibt eine weitere Batteriefabrik dort weiter oben, die immer noch produziert."
Erhöhte Bleiwerte können für viele Organe im Körper schädlich sein. Sie beeinträchtigen die Entwicklung des Nervensystems, was besonders für Kinder schädlich ist, weil es zu Lern- und Verhaltensschäden kommt.
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