Gravel Tour München Schliersee Kloo-Ascher Tal Elendsattel Valepp Tegernsee Trek Checkpoint SL7
Автор: BERGBIKER
Загружено: 2022-08-01
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Gravel Tour München Schliersee Kloascher Tal Elendsattel Valepp Tegernsee Trek Checkpoint SL7
Heute nehme ich Dich mit zu einer wunderschönen Gravel Tour von Aying (Gravel München), im südlichen Münchener Landkreis in das Mangfallgebirge. Highlights sind Mangfalltal, Schliersee, Kloascher Tal, Elendsattel, Vallep und Tegernsee!
Hier zum ersten mal auf dieser Gravel Tour in den Alpen dabei: der neue Insta360 Bike Mount.
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Wir starten also in Aying. Aying erreichst Du super über S-Bahn, S7 aus Richtung München. Oder über die A8 Ausfahrt Hofoldinger Forst. Du kannst die Tour natürlich auch verlängern und gleich in München starten oder verkürzen und z.B. in Darching starten, hier gibt es auch einen Bahnhof und die Ausfahrt A8 Weyarn ist ganz nah.
Zunächst fahren wir durchs Mangfalltal am Schliersee, Wendelstein und Bayrischzell vorbei vorbei Richtung Tirol. Hier in der Gegend wurde erst vor ein paar Tagen ein Bär gesichtet.
Kurz vor der Grenze biegen wir am Zipflwirt ins traumhafte Kloascher Tal.
Hier kommen wir dem höchsten Gipfel des Mangfallgebirges, dem Sonnwendjoch recht nah und den zweithöchsten Berg, die Rotwand umrunden wir nahezu, komplett, rauf gehts dazu zum Elendsattel, der gar nicht so elendig war - schieben musste ich aber trotzdem mal - wenn Du mich schwitzend mein Bike den Berg hochschieben sehen willst, bleib dran - übrigens Erinnerung an mit selbst: beim nächsten mal kein Sonnenöl verwenden - eigentlich habe ich gar nicht geschwitzt. Echt nicht, habe auf der Schnelle nur Sonnenöl gefunden und das lässt mich nur schwitzend erscheinen ;-) Es kommt also nicht zu einer totalen Rotwand-Umrundung, denn wir biegen hinter dem Forsthaus-Valepp, links, Richtung Tegernsee ab und folgen der vielleicht schönsten Straße Deutschlands hinab ins Tegernseer Tal.
Diese Tour macht mir mit dem schnelle TREK Checkpoint richtig Spaß und hat alles, was für mich eine Gravel-Tour haben muss. Hier ist ein Asphalt-Anteil gewünscht, besonders zu Beginn und am Ende der Tour. Sicherlich könnte man den Straßen-Anteil noch mal drastisch reduzieren. In meinen Augen ist das der Vorteil meines Gravel, schnell auf Asphalt und somit schnell Richtung Berge, wo ich dann die wirklich schönen und interessanten Wege fahren kann. Beim Schotter hinunter hätte ich mir ehrlich gesagt etwas breitere Reifen und eine größer Dimensionierte Bremse gewünscht. Aber auch das ist für mich ein Gravel-Rad, da muss man m.E. auch mal einen Kompromiss eingehen.
Parallel verlaufen auch Strecken durch den Wald, es ist aber wenig los und da nutze ich die Gelegenheit und nehme den Speed mit Richtung Bayrischzell - mit meinem Rennrad wäre ich hier auch nicht viel schneller unterwegs gewesen.
Leitzach Quelle und am Seelbach Wasserfall vorbei.
Wir fahren durch das wunderschöne Kloascher Tal um am Horizont sehen wir das Sonnwendjoch.
Irgendwie muss ich doch etwas geschwitzt haben, denn ich nutze jede, mir bekannt Wasserstelle um meine Flaschen aufzufüllen. Auf Bikepacking Touren in unbekanntem Terrain ist das eine Frage, die mich ständig beschäftigt: wo gibt es wohl die nächste Wasserstelle?
Daheim ist es entspannter…
Bislang ging war der Streckverlauf mit einer nahezu ständigen Steigung, mal mehr mal weniger, zum Elendsattel rauf, wird es deutlich mehr! Und irgendwann reicht es nicht mehr aus dem Sattel zu gehen, eine steile Passage muss ich schieben. Was bei mir zu einer gelungenen Mountainbike-Tour dazu gehört, darf auch bei einer Gravel-Tour dabei sein: Rad tragen und / oder mal schieben :-)
Ich habe einen traumhaften Tag erwischt und hier am Elendsattel geniesst man gerne die Aussicht, bevor es runter weiter runter in die Valepp geht.
Die Valepp gehört sicher zu meinen Lieblings-Strecken, ich hoffe, ich kann Dir mit diesem Video diesen Eindruck vermitteln, ich echt ist das natürlich viel schöner hier.
Aber als Radfahrer muss man hier Obacht geben, die Straße ist eng, man wird recht schnell, es kann aber auch mal viel Verkehr sein und ein Bus kann einem entgegenkommen…
Puh - rauf nach Wall war es noch mal so anstrengend und nach etwa 100km und über 1.000 Höhenmeter merke ich jetzt schon was ich gemacht habe.
Zum Schluss kommen noch mal 2,3 kleine Rampen und am Ende des Tages werde ich etwa 125km und 1.200 Höhen auf der Uhr haben. Mir hat die Runde super getaugt und ich werde sie sicher nicht das letzte Mal gefahren sein!
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#Gravel #TrekCheckpoint #Alpen
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