Cassian Miles - Between the Harbors
Автор: Cassian Miles (aka Marcel Helmtag)
Загружено: 2026-03-01
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Hallo vor den Bildschirmen,
ich habe einen neuen Song fertiggestellt, von dem ich hoffe, dass er der/dem einen oder anderen gefallen wird.
Es geht darin um das Gefühl, viele Station in seinem Leben angefahren zu sein, aber noch keinen Platz gefunden zu haben, an dem man sich entgültig niederlässt. Mehr dazu könnt ihr im Songtext lesen, den ich nachfolgend auf Englisch und Deutsch zu Verfügung stelle.
Ich wünsche noch einen schönen Sonntag und danke für's Reinhören.
Marcel
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Written & Composed by Marcel Helmtag (aka Cassian Miles)
© 2026 Marcel Helmtag (aka Cassian Miles)
℗ 2026 Marcel Helmtag (aka Cassian Miles)
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Between the Harbors
Verse 1
A ship departs in morning light
From docks that still remember night
A few stand silent on the pier
As if they know I won’t stay here
The ropes fall loose without a sound
The tide pulls slowly from the ground
My name still shining on the bow
But no one really reads it now
Chorus
I was never meant for long-held shores
Never made for solid ground
Only wind within my hands
And the horizon all around
Charts and tides and restless waters
Anchors never truly stay
Friends like lanterns in the distance
Fading softly far away
Verse 2
Foreign cities, borrowed names
Spoken once, then lost again
Short-lived summers, fragile nights
Half-made vows and blurred goodbyes
Sometimes something’s left on deck
Words we never dared to say
And inside my quiet cabin
Lies a shore I couldn’t stay
Bridge
Now the timber sighs a little lower
Paint is peeling off with time
Down below are crowded benches
Made of memory and silence
They travel on
They pay no fare
They stay until the end
Chorus 2
I was never meant for long-held shores
But I know I’m not empty sea
Maybe somewhere past tomorrow
There is more than waves for me
When the wind and water quiet
And my heart no longer runs
I will loosen what once drove me
Till my course and I are one
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Zwischen den Häfen (Sinngemäß)
Vers 1
Ein Schiff verlässt im Morgenlicht
den Steg, der noch nach gestern riecht
Ein paar Gestalten winken still
als wüssten sie, dass ich nicht will
Die Taue fallen lautlos ab
das Wasser trägt mich Stück für Stück
Mein Name glänzt noch frisch am Bug
doch keiner schaut mehr richtig hin
Refrain
Ich war nie für lange Ufer
nie für stilles, festes Land
Nur der Wind in meinen Händen
und der Horizont am Rand
Zwischen Karten, Wind und Wellen
die kein Anker wirklich hält
Hab ich Freunde wie Laternen
die verblassen mit der Welt
Vers 2
Fremde Städte, fremde Namen
die man leicht im Mund verliert
Kurze Sommer, helle Nächte
und Versprechen improvisiert
Auf dem Deck bleibt manchmal etwas
Worte, die wir nie trauten, zu sagen
Und in meiner kleinen Koje
liegt ein Bild, das weiterlebt
Bridge
Jetzt knarrt das Holz ein wenig tiefer
Farbe löst sich von der Zeit
Unter Deck sind volle Reihen
aus Erinnerung und Schweigen
Sie reisen mit
sie zahlen nicht
und bleiben bis zuletzt
Refrain 2
Ich war nie für lange Ufer
doch ich weiß, ich bleib nicht leer
Vielleicht liegt hinterm Morgen
mehr als nur ein offnes Meer
Wenn Wind und Wasser schweigen
und mein Herz nicht weiterdrängt
lass ich treiben, was mich trieb
bis mein Kurs sich selbst erkennt
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