(Patho-) Physiologie: Magen Darm 2 Magen
Автор: Thomas Zimmer
Загружено: 2021-10-28
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Magen = Ventriculus = Stomachus = Gaster
Im Magen wird die Nahrung vermischt, zerkleinert und kommt in Kontakt mit dem von den Magendrüsen gebildeten Magensaft
Wichtige Aufgabe des Magens (insbes. des proximalen Teils: Fundus) ist es, die Nahrung vorübergehend zu speichern, um diese dann gleichmäßig in kleinen Mengen an den Darm zur weiteren Verdauung weiterzugeben.
Die durchschnittliche Verweildauer des Speisebreis im Magen hängt von der Zusammensetzung der Nahrung ab
Aufnahme von Nahrung löst Muskelbewegungen = peristaltische Bewegungen aus (peri „herum“ und stellein „in Gang bringen“). Erreicht eine peristaltische Welle den Schließmuskel M. sphincter pyloricus, wird dieser einige Millimeter geöffnet, kleine Mengen des Speisebreis gelangen in das Duodenum, noch nicht ausreichend zerkleinerte Bestandteile werden erneut durchmengt
Nüchternperistaltik: Motilität des nüchternen Magens; MMC = migrierender motorischer Komplex „Putzfrau“ oder „housekeeper-“ = „Reinigungsfunktion“; größere OPartikel ( über 2 mm) werden entfernt, der Darm wird „gespült“, der Aufstieg von Keimen erschwert. MMC ist auch verantwortlich auch für das Magenknurren.
In der Schleimhaut des Magens liegen Magenzellen, die den Magensaft bilden (etwa 2 l /d)
Hauptzellen: produzieren Pepsinogen
Nebenzellen: produzieren Schleim (bicarbonathaltig); schützt die Schleimhäute; beteiligt an der Schleimproduktion ist PGE2
Belegzellen = Parietalzellen: produzieren Salzsäure und intrinsci factor
Anregung der Protonenpumpe durch: N. vagus / Ach (M3), Histamin H2, Gastrin (aus den G-Zellen des Antrums, wird produziert, wenn im Magen der pH steigt)
Hemmung der PP durch: PGE2 (Bildung durch COX 1; stimuliert auch Schleim- und Bicarbonatproduktion), Somatostatin, Sekretin
Weitere Zellen im Magen: diese geben Mediatoren nicht in das Magenlumen ab, sondern sie beeinflussen Magenzellen über den Blutweg:
ECL-Zellen (Enterochromaffine-like cells = Enterochromaffin-ähnliche Zellen) im Magen produzieren Histamin; über H2-Rezeptoren wird in Belegzellen die Magensäureproduktion stimuliert
G-Zellen: produzieren im Magen bei Dehnungsreizen Gastrin; Gastrin stimuliert die Parietalzellen
D-Zellen: produzieren Somatostatin; hemmt als Universalbremse die Säureproduktion mehrfach
Erkrankungen: funktionelle Dyspepsie, Gastritis, Ulcus, Magenkarzinom, Gastrinom, Pylorusstenose, Gastroenteritis
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