Drillinge ,Träume, Wirklichkeit - Ausgerechnet wir - Teil 5
Автор: Sina Hennert
Загружено: 2013-12-09
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Ausgerechnet wir,Drillinge ,Träume, Wirklichkeit.
Eine Mehrlingsschwangerschaft stellt eine Risikoschwangerschaft für die Mutter und die Kinder dar. So weisen die Schwangeren selbst eine dreifach erhöhte Sterblichkeit auf. In der Frühschwangerschaft kommt es gehäuft zum Auftreten einer Hyperemesis gravidarum, in der späteren Schwangerschaft zum Auftreten von Gestosen. Die Frühgeburtlichkeit ist deutlich erhöht. Gegen Ende der Schwangerschaft kommt es zu einer Wachstumsverzögerung der Feten - bei Zwillingsschwangerschaften ab der 34.-35. Schwangerschaftswoche (SSW), bei Drillingen schon ab der 28. SSW. Um auch ein unterschiedliches Wachstum der einzelnen Feten feststellen zu können, werden 14-tägliche Kontrolluntersuchungen bis zur 28. SSW, danach wöchentlich empfohlen.
Bei einer Mehrlingsschwangerschaft können folgende Komplikationen gehäuft auftreten:
Vermehrte Wassereinlagerung, besonders in den Beinen (Stauungsödeme)
Beeinträchtigung mütterlicher Bauchorgane durch die große Gebärmutter (z.B. Darmprobleme oder Harnstau)
Schwangerschaftsbedingter Bluthochdruck (schwangerschaftsinduzierte Hypertonie) bis hin zur Präeklampsie
Krampfadern (Varizen)
Blutarmut (Anämie)
Vorgelagerte Plazenta (Placenta praevia) und vorzeitige Plazentalösung
Eingeschränkte Funktion des Mutterkuchens (Plazenta-Insuffizienz) mit Wachstumsstörungen des Kindes
Verkürzter Gebärmutterhals und vorzeitige Öffnung des Muttermunds (Zervix-Insuffizienz)
Blutübertragungen zwischen den Mehrlingen (Fetofetales Transfusionssyndrom FFTS); dies führt dazu, dass einer der Zwillinge mehr Blut erhält als der andere. Meistens ist in diesem Falle ein mikrochirurgischer Verschluss der Gefäßbildung nötig.
Übermäßige Fruchtwasserbildung (Polyhydramnion)
Nabelschnurumschlingungen.
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