Aufgewachsen in DDR-Heimen – Betroffene und Experten im Austausch
Автор: Bundesstiftung Aufarbeitung Brand
Загружено: 2024-06-20
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10. Veranstaltung in der Reihe „Zeitzeugenperspektiven“
Heimerziehung in der DDR ist bis heute aktuell: Zum einen sind die Folgen für die Betroffenen oftmals ein Leben lang präsent, zum anderen rückte das Thema in den letzten Jahren stärker in den Fokus der Wissenschaft und ist Gegenstand öffentlicher Debatten.
Mitte der 1960er-Jahre wurde das Jugendhilfe- und Heimsystem in der DDR neu ausgerichtet. Ziel war die „Heranbildung vollwertiger Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft“. Kinder und Jugendliche wurden als „normal erziehbar“ oder „schwer erziehbar“ eingestuft und entsprechend in Normal- und Spezialkinderheimen untergebracht. Maßstab bei der Beurteilung war das staatliche Gesellschaftsbild, sodass etwa junge Menschen als „schwer erziehbar“ gelten konnten, die verhaltensauffällig, kleinkriminell oder der DDR gegenüber ablehnend eingestellt waren.
Weitere Informationen: https://www.bundesstiftung-aufarbeitu...
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