☆☆☆ Projekt # BR 106 - Der Goldbroiler ☆☆☆
Автор: Mickles-Trainspotter Channel
Загружено: 2023-01-26
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Hallöchen alle zusammen!
Hier nun mein dreizehntes Projekt "Einzelne Baureihen". Dazu stelle ich Euch die BR 106 vor. Ab 1955 entwickelte der Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg im Rahmen des Neubautypenprogrammes die Baureihe V 60 D für den mittelschweren Rangierdienst. Die Lokomotiven erhielten bei der Deutschen Reichsbahn nach dem Nummernplan von 1925 die Reihenbezeichnung V 60, mit der Einführung der EDV-Nummern am 01. 07.1970 die neue Stammnummer 106. Nach Vergabe der letzten Stelle der Baureihe an die 106 999 wurden die nachfolgend gebauten Maschinen in die Baureihe 105 eingeordnet, da die Stammnummer 107 durch die ČKD-Lokomotiven der bisherigen Reihe V 75 belegt war. Zur Baureihenfamilie gehörten auch 81 Lokomotiven mit gedrosseltem und optimiertem Motor, die in die Reihe umbezeichnet wurden 104 und 14 auf russische Breitspur umgespurte Lokomotiven für den Fährhafen Sassnitz/Mukran. Das in den 1950er Jahren aufgestellte Diesellok-Typenprogramm der DR sah für den Rangierdienst eine Baureihe V 60 mit etwa 650 PS (478 kW) Antriebsleistung vor. Mit ihr sollten die bislang im Rangierdienst verwendeten Tenderlokomotiven der Baureihen 89, 91 und 92 abgelöst werden. LKM Babelsberg baute eine vierachsige Baumusterlokomotive mit asymmetrisch angeordnetem Führerstand und Antrieb über Blindwelle und Kuppelstange. Als Motor wurde der aufgeladene Achtzylindermotor 8 KVD 21 A des VEB Motorenwerk Johannisthal verwendet. Ab Februar 1959 begann die Erprobung des Prototyps V 60 1001. Im September 1959 folgte das zweite Baumuster V 60 1002. Da sich der Motor der Prototypen nicht bewährte, wurde für die Serie der Zwölfzylinder-Typ 12 KVD 18/21 eingesetzt, der als Ladermotor auch in den Baureihen V 100 und V 180 verwendet wurde. Bei der V 60 kam das Aggregat als Saugmotor zum Einsatz. Außerdem wurden konstruktive Änderungen, wie andere Stufengetriebeschaltung und verstärkter Rahmen vorgenommen, die ab 1961 in einer Kleinserie erprobt wurden, bestehend aus den Lokomotiven V 60 1003–1007. 1962 begann LKM Babelsberg mit der Lieferung von 163 Serienlokomotiven der Baureihe V 60, die bis 1964 andauerte. Auffälligstes Unterscheidungsmerkmal zu den älteren V 60 ist das deutlich eckigere Führerhaus, das sich nun über die gesamte Rahmenbreite erstreckt und mit einem Sonnenschutzdach versehen wurde. Nachdem das Baumuster V 60 1201 noch von LKM gebaut wurde, wurde die Serienproduktion der neuen Lokomotiven ab 1960 vom Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf übernommen. 1982 wurde mit 105 165 die letzte Lokomotive dieser Bauart an die DR geliefert. Einige später von der Deutschen Reichsbahn aufgekaufte Werklokomotiven wurden ebenfalls mit der Stammnummer 105 versehen, sie erhielten 900er Ordnungsnummern. Mit 2256 Stück ist die Lokomotive eine der meistgebauten europäischen Regelspurloks. 188 Lokomotiven wurden in Babelsberg gebaut, die anderen in Hennigsdorf.
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Bis dahin und viel Spaß beim anschauen des Videos - Euer Mickles-Trainspotter!!
Until then and have fun watching the video - your Mickles Trainspotter !!
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