Was bin ich? Folge 209 vom 01.05.1979 mit Robert Lembke und Ursela Monn
Автор: zurückgespult
Загружено: 2026-02-15
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Am ersten Mai 1979 gab es einen waschechten Weißgerber zu erraten. Das ist ein Handwerker, der Leder bearbeitet. Außerdem haben die Ratefüchse Guido, Annette, Hans und Anneliese diesmal eine "Seifenfrikteuse" zu erraten, also eine Dame, die Personen im Rahmen einer Kur mit medizinischer Seife einreibt. Klar, dass sie mit einem fast vollen Schweinderln nach Hause fährt. Und Herr Lehner ist selbständiger Kunsthändler. Mit dem macht das Team quasi "kurzen Prozeß".
Und dann schaut auch noch Ursela Monn vorbei, die damals einen Riesenerfolg hatte mit der Fernsehserie "Ein Mann will nach oben". Seit 1970 stand sie in über 120 Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera.
Ursela Monn wuchs als Tochter eines Schweizers polnischer Abstammung und einer Irin in Berlin-Frohnau mit ihrer älteren Schwester auf, wo sie die französische Schule besuchte. Ab ihrem elften Lebensjahr erhielt sie Ballettunterricht. Eineinhalb Jahre lang besuchte sie das Max Reinhardt Seminar in Wien. Ihre erste Bühnenrolle spielte sie in dem Musical Anatevka. Dort fiel sie Boy Gobert auf, der sie noch vor Abschluss ihrer Schauspielausbildung an das Thalia Theater nach Hamburg holte. 1976 schied sie dort aus. Ab 1998 spielte sie Theater in Berlin, vor allem im Renaissance-Theater, sowie in München und in Düsseldorf. Weitere Gastengagements führten sie an das Theater an der Wien und an das Theater am Neumarkt Zürich.
Ihr Filmdebüt gab Monn im Alter von 19 Jahren unter der Regie von Erwin Klein als Beatrice in dem Kinosexfilm Dornwittchen und Schneeröschen. Danach spielte sie in mehreren Spielfilmen auf der Kinoleinwand und im Fernsehen. Ein Höhepunkt ihrer Filmkarriere war 1986 ihre Rolle der gewieften Bankräuberin Susanne in der Komödie Geld oder Leber!, wo sie an der Seite von Mike Krüger und Falco spielte. 1991 übernahm sie neben Hans Peter Korff als dessen Filmehefrau Edith Wrede die Hauptrolle in Hartmut Griesmayrs Unser Haus. Die Zusammenarbeit mit Griesmayr setzte sie 1993 mit der Filmkomödie Ein Mann für meine Frau, wo sie an der Seite von Robert Atzorn und Iris Berben die Rolle der Carolin spielte, fort. In der Kinderfilm-Trilogie Rico, Oskar und die Tieferschatten (2014), Rico, Oskar und das Herzgebreche (2014) und Rico, Oskar und der Diebstahlstein (2016) übernahm sie die Rolle der Elke Dahling.
Seit 1972 wirkt Monn regelmäßig in Fernsehproduktionen. Ihr Fernsehdebüt hatte sie in einer Folge der historischen ARD-Fernsehserie Das Jahrhundert der Chirurgen. Der Durchbruch gelang ihr 1977 in der Rolle der Rieke in der 13-teiligen ZDF-Verfilmung Ein Mann will nach oben nach dem Roman von Hans Fallada. Von 1987 bis 1990 spielte sie neben Grit Boettcher eine durchgehende Serienrolle als Bahnhofskneipenkellnerin Kitti in der ZDF-Serie Wartesaal zum kleinen Glück. Mit der Hauptrolle der Pensionsleiterin Karin Börner, die ihre Familie in Berlin zurücklässt, um sich in München beruflich neu zu orientieren, in der vierzehnteiligen Familienserie Pension Corona hatte sie 1990 eine weitere beim Publikum erfolgreiche Rolle beim ZDF. 1998 erhielt sie bei RTL mit Dr. Monika Lindt ihre eigene Fernsehserie; in ihr spielte sie die titelgebende engagierte Kinderärztin.
Seit 2006 verkörpert Monn als Charlotte Baumgart, zusammen mit Gunter Schoß, die Eltern der von Elisabeth Lanz gespielten Titelrolle in der Fernsehserie Tierärztin Dr. Mertens. Als Bärbel Haase spielte sie von 2008 bis 2011 in der deutsch-österreichischen Arztserie Doctor’s Diary die Krankenschwester in der Onkologie und Mutter der von Diana Amft dargestellten Assistenzärztin „Gretchen“. Seit 2018 verkörpert sie an der Seite von Aglaia Szyszkowitz in der Endlich Freitag im Ersten-Reihe Billy Kuckuck (seit 2025 Eine mit Herz) als Christel Geuskens die durchgehende Rolle der Mutter der Protagonistin.
Und hier ist ihre Agenturseite:
www.agenturwendel.de/person/monn-ursela/
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