DS Nummer 8 Ersteindruck | technische Daten | Design & Innenraum | Electric Drive Check
Автор: Electric Drive
Загружено: 2024-12-16
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Das ist der DS Nummer 8, DS N° 8, DS Numero Huit - und wir stellen euch das Fahrzeug einmal im Detail vor.
Beginnen wir beim Exterieur. Vor uns steht ein Fastback mit satten 4,80 Länge, 1,90 Breite und einer Höhe von knapp 1,60 m. Die nackten Zahlen sagen erst mal nicht viel aus, das Design dafür umso mehr. Das beginnt bei der Front, die an den Seiten die typische DS-Lichtsignatur behalten hat, bei der Nummer acht wird sie - je nach Ausstattung – durch den DS Luminascreen ergänzt, einen illuminierten Kühlergrill, hinter dem ja eigentlich kein Kühler mehr sitzt.
Auch am Heck erkennt man die Marke, wie in der Front sind aber die Lichter mit bestechenden Details ausgearbeitet. Neu ist hier natürlich der „N° 8“ Schriftzug, der direkt Assoziationen an luxuriöse Marken aus der Welt der Mode weckt.
Innen wird es noch exklusiver. Das erkennt man direkt beim Anblick des vierspeichigen Lenkrads, dass Erinnerungen an die Frühzeit der Automobile weckt. Bestechend, akustisch wie auch optisch, ist das Soundsystem, mal wieder von der französischen Edelmarke Focal. Electra 3D heißt das optionale System, dass mit 14 statt 8 Lautsprechern aufwarten kann, davon eben einige im Dachhimmel. Damit lassen sich dann auch Inhalte mit entsprechenden Signalen in bester Qualität wiedergeben, da dürften so einige Heim-Anlagen im Vergleich schlecht aussehen.
Noch ein paar Werte gefällig? 620 Liter Kofferraumvolumen klingen nach ausreichend Stauraum und eine Anhängelast von bis zu 1.600 Kilo reicht für den Pferdehänger ebenso wie fürs schicke Boot. Auf dem Campingplatz sehen wir den typischen DS-Fahrer eher nicht, aber wir lassen uns gerne vom Gegenteil überzeugen.
Genug über Design philosophiert, wenden wir uns der Technik zu. Unter der N° 8 schlummert die brandneue STLA-Plattform mit wirklich bestechenden Daten. Drei Antriebsvarianten wird es für den DS geben. Die kleinste hat „nur“ einen Akku mit 77 kWH (74 kWh nutzbarer) Kapazität, kombiniert mit einem Vorderradantrieb mit nominell 169 kW. Damit beschleunigt das gut 2.100 kg schwere SUV-Coupé in 7,7 Sekunden auf die 100er Marke. Bei 190 km/h ist dann Schluss. So weit, so unspektakulär, was aber aufhorchen lässt, ist der WLTP-Verbrauch. Gerade mal 12,9 kWh / 100 km sollen aus der Batterie an die Räder fließen, da kann so mancher Kompaktwagen nicht mithalten. Zu verdanken ist das neben dem neuen Antrieb vor allem auch der exzellenten Aerodynamik, die mit Hilfe von technischen Highlights wie den sich verstellenden Lamellen im Kühlergrill einen Wert von 0,24 erzielt. In Summe ergibt das mit der kleinen Batterie schon eine Reichweite von 572 km.
Die nächste Evolutionsstufe ist dann die Long Range Variante mit einem 101 kWh Akku (97,2 kWH nutzbar). Hier leistet der Motor 180 kW, also einen Hauch mehr, daher ist auch der Wert von 0 auf 100 km/h identisch. Erfreulicherweise auch der Verbrauch, wodurch der DS N° 8 in dieser Version 750 km mit einer Akkufüllung absolvieren kann – natürlich nach WLTP-Standard. Seien wir ehrlich, mehr braucht eigentlich kein Mensch, denn wenn man dann realistisch auf einer Strecke von 1.000 km ein- oder maximal zweimal laden muss, ist das schon verdammt nah am Verbrenner, nur eben viel lässiger.
Zu guter Letzt gönnt uns DS noch eine Allrad-Variante. Natürlich ebenfalls mit dem großen Akku, aber eben zwei Motoren und somit einer Gesamtleistung von 257 kW, was nach alter Rechnung 350 PS entspricht. Der Spurt auf 100 km/h verdient dann diesen Namen auch, denn er ist trotz knapp 2,3 Tonnen Leergewicht in 5,4 Sekunden absolviert und der systembedingte Mehrverbrauch liegt mit 14,2 kWh / 100 km ebenfalls noch im Kompaktfahrzeug-Bereich.
Wir sind natürlich gespannt, ob der DS im Alltag tatsächlich diese Werte erreicht, der Hersteller gibt sich in dieser Hinsicht ausgesprochen tolerant. Wer in der „Göttin“ über die Autobahn gleitet, wird dies vermutlich nicht mit konstant 100 Sachen tun und daher kommuniziert man auch ganz offen eine echte Autobahn-Reichweite beim Long-Range-Modell von immer noch mehr als 500 km.
Bleibt zum Schluss die Frage nach dem Laden. Der DS N° 8 basiert auf einer 400 Volt-Plattform und der DC-Spitzenwert ist bei allen Varianten bei 160 kW. Dabei ist das aber nicht nur ein einmaliger Peak, sondern soll im Bereich zwischen 20 und 55 Prozent SoC erzielt werden, was wirklich in Ordnung geht. Für den typischen Ladevorgang von 20 auf 80 Prozent SoC stehen 27 Minuten in den technischen Daten. An AC wird serienmäßig mit 11 und optional mit 22 kW geladen, insofern gibt es auch hier nichts zu kritisieren.
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