Der Ork singt vom Leben (Orkisch)
Автор: Nicer Headspin
Загружено: 2026-01-07
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Fantasy / Lied auf Orkisch
Übersetzung:
[Strophe I]
Geboren aus Nebel und hungerndem Land,
wo der Morgen nach Blut und nach Asche verbrannt.
Kein Gold in den Händen, kein Schutz in der Hand,
nur der Wille zu leben im zerrissenen Gewand.
Die Wege sind steinig, der Himmel so schwer,
Götter schweigen, das Schicksal spricht mehr.
Wer hier bestehen will, lernt früh den Schmerz,
denn das Leben schlägt hart und prüft Mut und Herz.
Ich trug meine Hoffnung wie rostiges Schwert,
vom Regen zerfressen, vom Kampf schon versehrt.
Doch wer einmal fällt und wieder sich hebt,
weiß, dass nur der Kämpfer wahrhaftig lebt.
[Refrain]
Es ruft die Jagd durch Wälder und Zeit,
durch Nacht und durch Sturm, durch Hunger und Leid.
Mit pochendem Herzen und eisernem Mut,
gehen wir weiter durch Schlamm und durch Blut.
Es ist der Kampf, den der Morgen nicht sieht,
wenn der Schwache verstummt und der Starke noch kniet.
Doch wir stehen noch auf, auch wenn alles zerbricht,
tragen Narben als Zeichen, wir fürchten uns nicht.
Denn wer der Finsternis trotzt und nicht flieht,
wird geschmiedet im Feuer, bis Wahrheit geschieht.
[Strophe II]
Die Jagd kennt kein Erbarmen, kein falsches Gebet,
sie nimmt dir den Bruder, den Freund, der neben dir steht.
Vertrauen ist Silber, Verrat ist wie Blei,
und der Tod sitzt oft näher, als einer es weiß.
Ich sah Männer fallen bei Sonnenaufgang,
ihr Schwur noch auf Lippen, ihr Lied Un gesungen.
Die Krähen sie sangen, der Wind trug es fort,
kein Name blieb übrig an jenem Ort.
Doch ich lernte zu kämpfen mit Zorn und mit Sinn,
für Ruhm und Beute — und um wer ich bin.
Zwischen Jäger und Beute, so lehrt uns die Zeit,
liegt oft nur ein Atemzug Ewigkeit.
[Refrain]
Es ruft die Jagd durch Wälder und Zeit,
durch Nacht und durch Sturm, durch Hunger und Leid.
Mit pochendem Herzen und eisernem Mut,
gehen wir weiter durch Schlamm und durch Blut.
Es ist der Kampf gegen Schicksal und Bann,
gegen die Stimme, die sagt: „Du bist nichts, armer Mann.“
Doch wir stehen noch hier, trotz Kälte und Tod,
halten Stand im Gewitter, im eisernen Lot.
Denn wer fällt und erneut seine Klinge erhebt,
hat dem Dunkel bewiesen, dass Hoffnung noch lebt.
[Strophe III]
Nun steh ich im Morgen mit Narben geziert,
mein Leib ist gezeichnet, mein Geist diszipliniert.
Kein König befiehlt mir, kein Banner mich hält,
nur mein Eid an das Leben, an diese Welt.
Ich trage die Fehler wie Ketten aus Stahl,
sie drücken mich nieder und machen mich real.
Das Schicksal ist grausam, doch lehrt es dich gut,
dass Freiheit nur wächst aus geprüftem Mut.
Und sollte ich fallen im letzten Gefecht,
so fall ich mit Ehre, mein Herz bleibt gerecht.
Denn wer bis zum Ende der Jagd widersteht,
hat im rauen Leben wahrhaftig gelebt.
[Refrain]
Es ruft die Jagd bis ans Ende der Zeit,
keiner bleibt verschont von Kampf und von Leid.
Doch wer standhaft bleibt, wenn die Nacht ihn verschlingt,
weiß, dass Licht aus dem härtesten Dunkel entspringt.
So geh deinen Weg, auch wenn keiner dich führt,
denn im Kampf wird die Seele geschärft und poliert.
Und wenn alles vergeht — Ruhm, Name, Gesicht —
bleibt der Geist, der nicht brach und die Finsternis bricht.
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