Lost Places XYZ Part 15 - SIII Jonastal
Автор: Ruinen Schleicher
Загружено: 2011-07-01
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Mythen und Legenden, Realität, Fiktion und Fakes ;-) .... deutsche Atomwaffen, Reichsflugscheiben, laut Jelzin der Lagerort des Bernsteinzimmers........ was bleibt ist die bittere Realität und die Zahl der Opfer
Text Wikipedia :
Das Jonastal ist ein Geländeeinschnitt, der sich von Crawinkel nach Arnstadt im zentralen Thüringen zieht. Durchflossen wird es von der Wilden Weiße, die sich teilweise tief in den Muschelkalk eingefressen und dadurch steile Abbrüche geschaffen hat. Bekannt ist das Tal weiterhin durch ein geheimes Bauvorhaben in diesem Gebiet zur Zeit des Nationalsozialismus.
In den letzten Kriegsmonaten des Zweiten Weltkrieges wurde das Jonastal zum Ort eines geheimen Bauvorhabens der Nationalsozialisten. Zehntausende Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald trieben von November 1944 bis Anfang April 1945 im Jonastal im Rahmen des Sonderbauvorhabens "S III" unter strengster Geheimhaltung 25 Stollen in den Berg.
Der Zweck dieses Bauvorhabens war der Öffentlichkeit lange Zeit unbekannt und bot Anlass für zahlreiche Spekulationen. Durch neuere Quellenstudien sowie durch den im Jahr 2005 deklassifizerten Interrogation Report des damaligen Leiters des zuständigen Planungsbüros, Dipl.-Ing. Karl Fiebinger, ist jedoch belegt, dass es sich um Bunkeranlagen handelte, die Adolf Hitler als (letztes) Führerhauptquartier hätten dienen sollen.
Bereits in den Jahren 1936-38 war am Rande des Truppenlagers Ohrdruf eine verbunkerte Nachrichtenanlage mit den Tarnbezeichnungen "Amt 10" bzw. "Olga" errichtet worden, die ursprünglich die Nachrichtenverbindungen für ein geplantes Ausweichquartier des Oberkommandos des Heeres bereitstellen sollte. Diese Anlage war vermutlich ebenso in die Gesamtplanungen für "S III" einbezogen wie Kasernengebäude des Truppenlagers Ohrdruf sowie weitere größere Bauten im weiteren Umfeld, zum Beispiel verschiedene Hotels zur Unterbringung von Stäben.
SS-Obergruppenführer Hans Kammler hatte die Gesamtleitung für das Projekt "S III", den Auftrag hierzu erhielt er direkt vom Reichsführer-SS Heinrich Himmler.
Im Zusammenhang mit den Bauarbeiten wurde das Außenlager "S III" des Konzentrationslagers Buchenwald errichtet. Das Lager bestand in der Zeit vom 6. November 1944 bis Anfang April 1945 (in der Zeit vom 14. November 1944 bis zum 15. Januar 1945 wurde es als selbständiges Konzentrationslager geführt und zählte in diesen acht Wochen nicht als Außenkommando). Zum Außenlager "S III" gehörten neben dem Nord- und Südlager bei Ohrdruf auch die weiteren Lager in der Luftmunitionsanstalt Crawinkel sowie das Zeltlager bei Espenfeld.
Mehrere Autoren und Revisionisten behaupten, dass das Jonastal im „Dritten Reich" durch die Reichspost und die SS zur Entwicklung von Atomwaffen genutzt worden wäre. Diese Behauptung kann nicht belegt werden.
Wie einige andere Stollensysteme wurde auch das Jonastal nach dem legendären Bernsteinzimmer durchsucht.
Quelle : Wikipedia
Mehr Videos findet Ihr hier : http://www.youtube.com/user/GJsBlock#...
Special Thanx 2 L.A & M.M
URBEXERS AGAINST VANDALISM ist eine Onlinekampagne von Urban Explorern (Urbexern), die sich durch ihren Eintrag im Formular auf UAV klar von jeder Form des Vandalismus in oder an verfallenen Bauwerken aller Art und auf zugehörigen Geländen distanzieren. Diese Kampagne soll zeigen, dass Urbexer friedfertige Menschen sind, die solche Bauwerke und Gelände rein zu dokumentarischen Zwecken aufsuchen und Fotos sowie Videos fertigen.
URBEXERS AGAINST VANDALISM is an online campaign of Urban Explorers (Urbexers) that seek to distance themselves from every form of vandalism in or on abandoned buildings and grounds. This campaign shows that Urbexers are peaceful people that seek out such places purely for documentary photo and video purposes.
www.urbexersagainstvandalism.com
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