Wien eine Rundfahrt im Juni 2025 mit dem HOP-ON HOP-OFF BUS
Автор: Bernd Hermann
Загружено: 2025-09-02
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Nachdem wie am 23.6.2025. Mit dem Arosa Schiff Riva in Wien angekommen sind machen wir eine Stadtrundfahrt mit dem HOP-ON HOP-OFF Bus Veranstalter. Wir haben die Rote City Route und die Blaue Palace Route gekauft. Wir haben Glück , direkt vor dem Schiff hält der Bus.
Entlang der Donau geht es über die Brücke am Donauturm vorbei die Arbeiterstrandbad Strasse an der Alten Donau entlang zum großen UNO-BüroKomplex, zurück über die Donau zum Praterstern Platz . Weiter am Donaukanal, der mitten durch Wien fließt, bis zur Staatsoper.
Der Donaupark ist eine der größten Parkanlagen der Stadt. Er wurde im Zuge der „Wiener Internationalen Gartenschau 1964“ von einer ehemaligen Mülldeponie zu einer Parkanlage umgestaltet
Highlight des Parks ist der Donauturm, der einen atemberaubenden 360° Panoramablick auf Wien auf Metern bietet. Ein Café und Restaurant im Aussichtsturm sorgen für Ihr leibliches Wohl. Moorgärten, See und 250 m hohem Turm.
Das nächste Ziel wir sehen den weltweit größten Bürokomplexe der Vereinten Nationen mit futuristischer Architektur. Weiter das Austria Center Wien Österreichs größtes Kongresszentrum und führende Eventlocation
in Wien bieten wir auf 5 Ebenen: 21 Säle, 134 Meetingräume, 5 Hallen und 26.000 m² Ausstellungsfläche. Mit Raum für bis zu 22.800 Personen.
Über Donauinsel und Donau führt der Weg zum Praterstern, wo sieben Straßen zusammenlaufen. Am Tegetthoff-Denkmal, das 1886 von Kaiser Franz Josef enthüllt wurde, wird dem Admiral der österreichisch-ungarischen Marine gedacht, der um 1860 bei den Seeschlachten vor Helgoland und Lissa siegte.
Der Donaukanal führt mitten durch Wien Wir fahren am Weißgerberviertel entlang hier liegt das Hundertwasserhaus dann gelangen wir ins wohlhabende Viertel Landstraße mit seinen Botschaften und eleganten Palästen.
An der Marxergasse kommen wir am Finanzamt vorbei, das scheint es in Österreich genau so wie in Deutschland zu geben. Nach links am Wien Fluss weiter er hat der Stadt den Namen gegeben. Wien soll 1000 Grünanlagen haben die gehören alle gepflegt.
Das Ausstellungsgebäude für zeitgenössische Kunst ist ein wichtiges Bauwerk des österreichischen Jugendstils, 1897 von Künstlern errichtet. Die Kuppel besteht aus vergoldeten schmiedeeisernen Blättern, die im Volksmund „Krautkopf“ genannt das Gebäude selbst wird dann als „Assyrische Bedürfnisanstalt“ bezeichnet.
Über den Kärntener Ring biegen wir zu Staatsoper
Unser erster Stopp an der Oper hier wollen wir zu Fuss die Innenstadt erkunden. Auf der roten Route sind 16 Stopps mit flexiblem Ein- und Ausstieg möglich.
Vorbei am Leopold Museum es beherbergt rund 5.000 moderne Kunstwerke, darunter Werke von Klimt, Schiele und Kokoschka, die vom Ehepaar Leopold gesammelt wurden.
Das Reiterdenkmal Kaiser Josephs II. ist ein Monument, das zum Josefsplatz führt und auf die barocke Architektur der Hofbibliothek verweist, deren Dach von einer Atlasfigur mit einer Weltkugel bekrönt wird.
Auf der gegenüberliegenden Seite des Pallavicini Palais die Attika mit einem großen Wappen der Familie Pallavicini verziert, das von zwei allegorischen Figuren gehalten wird.
Die Stallungen der Spanischen Hofreitschule, einst kaiserliche Reitschule, bewahren heute als einzige Institution die alte Reitkunsttradition und sind seit 2015 Immaterielles UNESCO-Kultur
Fiaker gibt es seit 1693, aber erst seit 1984 dürfen auch Frauen als Fiakerinnen fahren. Laut Vorschrift müssen alle eine Melone tragen. Im Jahr 2021 existierten 21 Betriebe mit insgesamt 324 Pferden
Von der Pfarre St. Michael über das Looshaus ein Bankhaus im Stil der
Wiener Moderne dann kurzer Stopp vor dem berühmten Café Demel am Kohlmarkt es lohnt sich reinzugehen. Am Graben steht die barocke Pestsäule aus dem 17. Jahrhundert. Wir haben Blicke auf die Peterskirche mit kunstvoller Barock Architektur aus dem 18. Jahrhundert, Dann steht man vor dem berühmten Wiener Wahrzeichen dem eindrucksvollen Stephansdom.
Nach unserer Innenstadt Rundfahrt sehen wir erneut das weltweit bekannte Opernhaus. die Wiener Staatsoper, Sie wurde am 25. Mai 1869 mit Mozarts Don Giovanni eröffnet und beeindruckt mit seiner prachtvollen neorenaissance Architektur.
Das Museums Quater Einst Hofstallungen der Kaiser ab 1921 Messeareal 1990 Wettbewerb das Vorbild Pariser Centre Pompidou 2001 dann Fertigstellung zum achtgrößten Kulturareal der Welt.
Das Maria-Theresien-Denkmal ist nicht nur ein markantes Wahrzeichen Wiens, sondern auch das bedeutendste Herrscherdenkmal der Habsburgermonarchie in der Stadt. Es wurde 1888 zum Gedenken an Maria Theresia errichtet. Sie war Erzherzogin von Österreich und Ehefrau von Kaiser Franz I seit 1765 Witwe sie wurde nie zur Kaiserin gekrönt; den Titel „Kaiserin“ führte sie ehrenhalber durch ihre Heirat.
Der Bus fährt am Parlament vorbei, das 1883 im griechisch-römischen Stil erbaut wurde. Vor dem Gebäude steht die 5,5 Meter hohe Pallas-Athene-Statue.
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