Morgarten CH/ZG, Kirche St. Vitus
Автор: Viel LesEr
Загружено: 2023-01-06
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Malerisch am Ägerisee gelegen im Weiler Morgarten, der bis 1905 noch Hauptsee hies und zur politischen Gemeinde Oberägeri sowie der Kath. Pfarrei Peter und Paul Oberägeri gehört, befindet sich die Filialkirche St. Vitus, von dessen Turm vier Glocken in es', g', b' und c'' erklingen.
Die es' wurde 1966 von der Firma H. Rüetschi AG in Aarau hergestellt, die g' 1899 ebenfalls von Rüetschi, die b' 1878 von der Giesserei Grassmayr in Feldkirch und die c'' 1899 wiederum von Rüetschi.
Morgarten, besser bekannt durch die gleichnamige Schlacht von 1315, die sich allerdings im Gebiet Schornen zutrug, eigentlich an der Grenze zwischen Zug und Schwyz, hatte bereits um 1495 eine eigene Kapelle. Diese wurde 1575 durch einen Neubau ersetzt, der 1868 vergrössert wurde.
1896-97 wurde die heutige Kirche erbaut unter der Leitung eines Baumeisters Hörbst. Der Stil Stil ist neoromanisch, was mehr im Inneren zum tragen kommt, denn von von aussen betrachtet wirkt die Kirche eher wie eine spätbarocke Landkirche, wie sie hierzulande oft anzutreffen sind.
Die Innenaustattung besticht durch ihre Farbigkeit an Altären und Wandbildern. Die hölzerne Kasettendecke wurde. 1896 durch einen Schreinermeister namens Joseph Meinrad Fuchs erstellt, die dazugehörigen Malereien fertigte ein Josef Traup aus Rorschach an.
Die heutige Orgel erstellte die Firma Mathis AG aus Näfels1987.
Man sehe doch auch mal kurz nach unter: https://www.kulturpunkte-zug.ch/orte/..., https://www.luzernerzeitung.ch/zentra..., https://www.peter-fasler.magix.net/pu..., https://pfarrei-oberaegerie.ch und https://kulturpunkte-zug.ch/applicati....
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