Der Kampf um die Veränderung: Ist die Teilnahme an einer Elternberatung verpflichtend?
Автор: Anna Pelz - Elterncoaching
Загружено: 2023-06-27
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#familie #eltern #scheidung #elternkindentfremdung #parentalalienation #umgang #trennung
Sie und Ihr Kind sind betroffen?
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Viele Fachkräfte (inkl. Entscheidungsträger) kapitulieren häufig vor der mangelnden Mitwirkung und ablehnenden Haltung der Eltern. Ich habe neulich einen völlig überforderten Entscheidungsträger erlebt, der offen zugegeben hat, nicht weiter zu wissen: wenn Eltern die Beratung abbrechen, könne er ja nichts machen. Die Eltern könne man doch nicht zwingen, die Beratung sei freiwillig. Ok, 80% der Eltern würden sich zum Glück an die Auflagen halten, aber die 20% seien halt unbelehrbar.
Stimmt nicht. In unserem BGB haben wir dafür den § 1684 Abs.2, der besagt:
"Die Eltern haben alles zu unterlassen, was das Verhältnis des Kindes zum jeweils anderen Elternteil beeinträchtigt oder die Erziehung erschwert. Entsprechendes gilt, wenn sich das Kind in der Obhut einer anderen Person befindet."
Wird die Beratung angeordnet, um auf das Verhalten des Elternteils einzuwirken, fällt es genau unter diesen Paragraphen, da die Unterlassung des schädlichen Verhaltens durch die Beratung erwirkt werden soll.
Achten wir auf die Formulierung. Hier steht nicht: "Die Eltern werden höflichst gebeten, es gnädigerweise in Erwägung zu ziehen, sich bitte-bitte wie Menschen zu verhalten". Die Formulierung lautet stattdessen eindeutig: "Die Eltern HABEN ALLES ZU UNTERLASSEN..."
Sind besagte Eltern von selbst nicht dazu in der Lage, ihr erhalten zu reflektieren und zu kontrollieren (aus welchen Gründen auch immer) und ordnet das Gericht deshalb eine Beratug an, haben die Eltern daran teilzunehmen, da es an dieses Gesetz anlehnt,
Verbindlich. Und aktiv mitwirkend.
EMPFEHLUNG:
Die Eltern von Beginn an darauf hinweisen, dass es sich um eine Pflicht und nicht um eine freiwillige Veranstaltung handelt. Den Eltern verdeutlichen, dass die mangelnde Mitwirkung Konsequenzen haben wird, bis hin zum Entzug des Sorgerechts - übrigens, ein schlauer und konsequenter Schachzug des Richters im Film "Weil du mir gehörst"!
Jenen 80% der Eltern, die ohnehin kooperativ und einsichtig sind, wird es nichts ausmachen. Die übrigen 20% bekommen im Vorfeld die Konsequenzen aufgezeigt und überlegen sich anschließend zwei Mal, bevornsie ihren Freigeist über das Gesetz schweben lassen.
#ElternKindEntfremdung
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