VMware XP 32-bit Turok 2 Seeds of Evil (1998)
Автор: Àrâthór Movies
Загружено: 2026-01-13
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Dieses Spiel besaß ich früher aus einer Ausgabe von Computer Bild Spiele. Damals auf einem Windows 98 PC gespielt, ohne Soundkarte und ohne dedizierte Grafikkarte :)
Turok 2 basiert auf der TEngine. Diese ist für DirectX 5 und 3dfx Glide entwickelt, für N64-ähnliche Renderpfade optimiert, bekam eine sehr frühe PC-Portierung (sogar für Windows 95) und profitiert stark von Glide-Rendering (3dfx-Hardware).
Glide war die "Spezial-API" der 3dfx-Voodoo-Grafikkarten. Es ist keine allgemeine Grafik-API wie DirectX oder OpenGL. Es war eine proprietäre API, nur für 3dfx-Voodoo-Karten (1996-2000) entwickelt.
Diese Karten waren extrem schlank, extrem schnell, perfekt auf die Hardware abgestimmt, nur für die Funktionen, die Voodoo-Chips wirklich konnten. Keine unnötigen Abstraktionen, kein Overhead. Das machte Glide damals zur schnellsten 3D-API der Welt.
Viele Studios bauten ihre Engines primär für Glide, z.B. Turok 1+2, Unreal / Unreal Tournament, Tomb Raider, Shadow Warrior.
Direct3D war damals instabil und langsam, Glide war die Referenz.
Um Turok einwandfrei in meinem virtuellen XP nutzen zu können, wurde nGlide installiert und konfiguriert. VMware + XP + nGlide ist somit die ideale Kombination.
Ein letzter wichtiger Punkt ist die fehlende Musik im Hintergrund. Auch das hat eine technische Geschichte und ist ein bekanntes Problem, das sogar in modernen Kompatibilitätsdatenbanken dokumentiert ist.
Turok 2 nutzt DirectMusic + alte MIDI-/XMI-Routinen, die unter XP nicht mehr vollständig funktionieren. Die Engine erwartet DirectX 5-Audio, alte DirectMusic-Schnittstellen, bestimmte MIDI-Treiber und Win98-Audio-Subsysteme.
Unter XP fehlen Teile dieser alten Audio-Pfade. Das Ergebnis - keine Hintergrundmusik, nur Soundeffekte funktionieren, manche Level haben komplett stille Musikkanäle.
Wie mit dem geänderten Treibermodell von XP und Vista, passiert auch hierbei folgendes:
Win98 hatte vollständige DirectMusic-Implementierung, die alten MIDI-Mapper waren vorhanden, XMI-Decoder waren kompatibel.
In XP wurde DirectMusic umgebaut. Alte XMI-Routinen funktionieren nicht mehr, TEngine nutzt proprietäre Musik-Trigger und XP blockiert bestimmte MIDI-Calls.
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