Jahrelang isoliert, sie erstarrte, als ein Lakota mit zwei Babys flüsterte:Dürfen wir hier schlafen?
Автор: Erlebte Geschicte
Загружено: 2025-09-03
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Jahrelang isoliert, sie erstarrte, als ein Lakota mit zwei Babys flüsterte:Dürfen wir hier schlafen?
Der Schnee drückte gegen die Fensterscheiben, während das Feuer kurze Schatten über den Boden warf. Marina Holt umhüllte sich mit Wolle und durchquerte die Hütte vom Herd zum Fenster. Es war der sechste einsame Winter. Drei langsame Klopfzeichen, eine Pause, noch eines. Die Tür öffnete sich von selbst. Vor ihr stand ein großer Lakota, die nackte Brust voller geschmolzenem Schnee. In seinen Armen zwei Babys in feuchtem Tuch. Seine Stimme war müde und rau: "Können wir hier schlafen?"
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Marina Holts Hände zitterten, als sie die kleinen Körper der Babys gegen ihre Brust drückte. Das Fieber des Mannes brannte durch seine Haut, und sie spürte, wie ihre eigene Welt unter dem Gewicht dieses Moments zusammenbrach. Sechs Jahre der Einsamkeit, sechs Jahre des Fluches, den die Leute von Red Mesa über sie verhängt hatten, seit der Sohn des Predigers sie verlassen hatte. Die Narbe auf ihrer Seele war tiefer als jede Wunde, die ein Messer hätte verursachen können. Sie hatte gelernt, in der Stille zu leben, mit den Geräuschen des Windes und dem Knacken des Holzes als einziger Gesellschaft. Aber jetzt, in diesem Moment, als sie in die dunklen Augen des Fremden blickte, fühlte sie etwas Neues entstehen. Es war nicht nur Mitleid oder Barmherzigkeit. Es war ein Funke von Leben, den sie vergessen hatte zu besitzen.
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