Ist LAX von The Game Schrott? [Analyse]
Автор: Dray Hip-Hop
Загружено: 2025-12-21
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In diesem Video analysiere ich LAX, das dritte Studioalbum von The Game, das am 26. August 2008 über Geffen/Interscope erschienen ist – und zwar genau in einer Phase, in der Game noch mitten im G-Unit-Beef steckt und gleichzeitig ein riesiges Westcoast-Statement abliefern will. Aufgenommen wurde das Projekt 2007 bis 2008, begleitet von Stress, Schlagzeilen und jeder Menge Druck, und genau das hört man dem Album auch an: LAX ist groß, laut, ambitioniert – aber auch übervoll. Game fährt hier das komplette Star-Programm auf, mit einem Feature-Lineup von Lil Wayne, Ne-Yo, Nas, Ice Cube, Raekwon, Ludacris, DMX und vielen mehr, dazu mehrere Single-Releases wie Game’s Pain, Dope Boys, My Life und Camera Phone sowie diverse Album-Versionen und Verschiebungen, bis das Ding endlich draußen war.
Ich gehe Track für Track durch und schaue, wie gut LAX wirklich gealtert ist: Wo liefert Game ab, wo verschenkt er Potenzial – und warum fühlt sich das Album manchmal wie ein „Best-of-Ansatz“ an, der sich selbst im Weg steht? Denn unterm Strich ist LAX genau diese Art Album, die am Anfang kurz Hoffnung macht und dir dann zwischendurch immer wieder den Teppich unter den Füßen wegzieht. Die Highlights sind nämlich unbestreitbar: State of Emergency ist ein richtig starker Westcoast-Brecher, Dope Boys und Game’s Pain ballern mit dicker Produktion und funktionieren als Singles einfach brutal gut, und auch Letter to the King lebt von der Stimmung und davon, dass Nas dem Track nochmal extra Gewicht gibt. Wenn Game Bock hat, kann er diese „LA-Aura“ sehr gut aufbauen.
Aber die Schwächen ziehen das Album in der Gesamtwertung leider deutlich runter: Zu viele Tracks wirken wie Füllmaterial, Games Technik ist stellenweise überraschend schwach, sein Flow wirkt teilweise hektisch oder unrund, und vor allem ist die Delivery zwischendurch einfach zu oft einschläfernd. Dazu kommen Hooks, die entweder belanglos oder cringe sind, und einige Features passen so gar nicht zum Vibe und reißen Songs unnötig nach unten. Selbst wenn die Produktion grundsätzlich hochwertig ist, gibt es immer wieder Beats, die zu monoton werden, nervige Main-Melodien haben oder bei denen das Drumset viel zu lasch wirkt.
▬ Timestamps ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
00:00 Einleitung
02:23 LAX Analyse The Game
▬ Credits ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
/ @thegamevideo
Die Musikrechte für die kleinen Ausschnitte der Tracks des Albums liegen bei The Game.
The Game hold the music rights for the small excerpts of the album tracks.
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