Woran du eine vagale Dysregulation beim Pferd erkennst
Автор: Sandra Heider-Osteopathie & Physioth. für Pferde
Загружено: 2026-02-08
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Woran du eine vagale Dysregulation beim Pferd erkennst
Das Leitsignal
Dein Pferd kommt schlecht in echte Ruhe – oder bleibt dort nicht.
Körperlich und mental.
Herz & Kreislauf (sehr aussagekräftig)
Achte auf:
ungewöhnlich hohen oder stark schwankenden Ruhepuls
Puls reagiert unverhältnismäßig auf kleine Reize
lange Erholungszeit nach Arbeit
kalte Ohren oder Gliedmaßen trotz normaler Temperaturen
Zeichen, dass die vagale „Bremse“ nicht zuverlässig greift.
Atmung
flache, hohe Atmung in Ruhe
Atemanhalten bei Unsicherheit oder neuen Reizen
schnelle Atemfrequenz ohne körperliche Anstrengung
Der Körper kann nicht über den Atem regulieren.
Verdauung
wechselnde Kotkonsistenz
Darmgeräusche ohne klare Ursache
empfindlicher Magen
Kolikneigung, oft funktionell
„frisst – aber nicht gern / nicht entspannt“
Der Darm ist einer der ersten Orte, an denen Stress sichtbar wird.
Muskulatur & Bewegung
diffuse oder immer wiederkehrende Verspannungen
schlechte oder schwankende Losgelassenheit
wechselnde Lahmheiten ohne klaren Befund
asymmetrische Bemuskelung
„es geht mal besser, mal schlechter – ohne Logik“
Der Körper hält Spannung, um sich zu schützen.
Verhalten mit körperlichem Bezug
Überreaktionen auf normale Reize
plötzliches Erstarren („Freeze“)
Abschalten statt Vorwärts
geringe Stressresilienz (Transport, Stallwechsel, Turnier)
wirkt „brav“, aber innerlich angespannt
Kein Trainingsproblem. Ein Regulationsproblem.
Das entscheidende Muster
Typisch für vagale Dysregulation ist:
viele unspezifische Symptome
wechselnde Intensität
„medizinisch unauffällig“
Verbesserung durch Ruhe, aber schneller Rückfall unter Stress
Das Nervensystem bleibt im Alarm.
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